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 Betreff des Beitrags: Warum wird mein Garn nicht schön?
BeitragVerfasst: 24.04.2018, 16:17 
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Der Threadtitel sagt alles ... :fear:

Ich kann ein stabiles, strickbares und angenehmes Garn spinnen; angenehm insoweit, als es gut über die Nadel geht, sogar ggf. über die Striickmaschine, und weder auseinanderfluselt noch brettsteif ist. Aber ich kann kein schönes Garn spinnen. Egal, wieviel Mühe ich mir gebe.

Beispiel:

Bild

Entweder ist es zu stark gedrallt bzw. gezwirnt (siehe rote Pfeile) oder zu lose (siehe blaue Pfeile). Dass beides in ein und demselben Strang vorkommt, macht mich hilflos. Wenn ich generell zu wenig Drall hätte - früher kam das oft vor -, dann würde ich es einfach nochmal durch das Rad laufen lassen. Aber was macht man, wenn es mal zuviel und mal zuwenig ist?
Wenn das Garn erst mal verstrickt ist, fallen solche Stellen wahrscheinlich nicht mehr auf, aber trotzdem ärgert mich das. Wenn ich die schönen, gleichmäßig gezwirnten Garne sehe, die andere Spinnerinnen vorstellen, frisst mich der Neid ...
Ich spinne (nach längerer Pause) jetzt wieder regelmäßig und hatte erwartet, es besser zu können.

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"Wenn ich mich vor solchen Kerlen fürchte, kann ich mein Langschwert gleich gegen Stricknadeln eintauschen." (Brienne)


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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 16:25 
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Hast Du das Garn nach dem zwirnen gewaschen? Wasser hat bei meinen Garnen manchmal wundersame Kräfte :D :D , und wenn man den nassen Strang ausschlägt, verteilt sich der Drall besser. Und im übrigen bin ich keine Maschine, ganz akkurates Garn kann ich mir kaufen, ich mag meine Unregelmäßigkeiten 8) :D

Edit gefällt Dein Garn sehr gut :klatsch: :klatsch: :klatsch:

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Liebe Grüße
Gabi


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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 16:34 
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Ja klar habe ich gewaschen. Ausgeklopft nicht, aber zwischen den Händen mehrmals ruckweise gespannt.
Dankeschön :D

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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 16:38 
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Versuch mal evtl an Deiner Auszugtechnik zu feilen.
Wenn ichs mir so anschaue schwankt Drall und Fadenstärke stark.
Entsteht evlt wenn Du mal mit wenig Spiel mal mit viel Spiel einziehen lässt.
Wie erklär ichs am besten , im Grunde solls ein ganz gleichförmiger Lauf sein, nicht pumpartig .
Der Unterschied zwischen abklemmen /Drallsperre und Zwischenstück darf nicht zu extrem ausfallen, auch vom Druck her.
Versuch evlt mal mit den Fingern nach hinten zu gleiten, und mehr am Faden zu bleiben.
Beim Zwirnen ebenso.
Drall setzt sich halt vermehrt an dünne Stellen, sprich wenns nicht ganz gleichmäßig ausgezogen ist, hat man das schon gerne mal.

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Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.


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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 16:40 
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Danke ... ich glaube, ich verstehe, was Du meinst.
Werde es weiter versuchen.
Und das Zeug auf dem Foto oben so schnell wie möglich verstricken ...

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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 16:57 
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Berichte mal ob sich dadurch was ändert, waren einfach so meine ersten Ideen dazu.

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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 17:32 
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Ich hab das Grüne jetzt erstmal auf ein Knäuel gewickelt, weil ich gleich eine Maschenprobe stricken will. Bin gespannt, wie die dann aussieht.
Klar, ich werde berichten, wie es mit dem Spinnen weitergeht.

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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 19:19 
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Tanzst du, oder machst Musik? Vielleicht hilft Musik beim gleichmäßigen Auszug, ein ruhiger, gleichmäßiger Rhythmus. Auf jede langsame Radumdrehung machen die Hände z.B. zwei Mal einen Auszug, möglichst die gleiche Menge Fasern greifen, möglichst immer gleich weit ausziehen (beim kurzen Auszug). Bremse anziehen nicht vergessen, wenn sich die Spule füllt, auch unterschiedlicher Einzug ändert die Garnstärke und den Drall.

Deine Singles sind einfach hier und da unterschiedlich dick. Das ist nicht "schlimm", aber der Drall wandert in die dünnen Stellen. Wenn jetzt eine dickere Stelle und eine dünnere im Zwirn an die selbe Stelle fallen dann dominiert die dicke Single und der Zwirndrall rutscht auch wieder an die dünneren Stellen. Ungleichmäßige Singles lassen sich nicht gleichmäßig zwirnen.

Ein Trick ist generell mehr Drall. Meine Garne sehen teilweise ganz ok aus, nicht weil sie super gleichmäßig sind, sondern weil ziemlich viel Spinn- und dann Zwirndrall drauf ist. So richtig kernig gezwirnte Garne erscheinen ohne extra Aufwand "ordentlicher" als locker gezwirnte. Für lockere Garne muß ich mich echt anstrengen.
Und je dicker, je schwieriger ist es, gleichmäßig zu bleiben. Nähfaden mal 10% dicker oder dünner sieht kein Mensch ohne Lupe, aber wehe du spinnst grade dicke Pulloverwolle. Da sieht man jede Unregelmäßigkeit.

Im Garn wohlgemerkt! Du hast völlig recht, wenn das mal verstrickt ist verschwinden die Unregelmäßigkeiten. "Auch können wollen" super, macht immer Spaß, was zu lernen, aber "können müssen" tut man das nicht unbedingt um ein völlig taugliches Gebrauchsgarn zu spinnen.


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BeitragVerfasst: 24.04.2018, 20:09 
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Ich stricke bereits - eine Jackenblende im Perlmuster -, und die sieht tatsächlich ganz ordentlich aus.
Bei der Maschenprobe in glatt rechts fiel mir allerdings auf, dass das Strickteil schrägelt, obwohl der Garnstrang nach dem Waschen ganz glatt runterhing.

Ich bin übrigens keine Anfängerin, ich habe schon mehrere Kilo Garn gesponnen und meinte eigentlich, es besser zu können. Solche Garne wie das oben gezeigte habe ich früher mal gesponnen, aber ich dachte, darüber bin ich hinaus.
Ich hoffe, dass der nächste Strang besser wird. Danke für die Tipps!

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BeitragVerfasst: 25.04.2018, 07:37 
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Ist auch einfach Übungssache. Ich habe jetzt schon so lange nur noch auf Spinntreffen gesponnen und nicht mehr zuhause, meine Garne sehen im Vergleich zu "voll im Training" aus wie Hölle. Da ich aus den Garnen eh selten was mache, stört mich das grade nicht wirklich. Spinnen ist von "ich will das perfekte Garn für diesen Zweck produzieren" zu einem sozialen Zeitvertreib geworden, vielleicht findet es irgendwann auch wieder zurück, wer weiß.


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BeitragVerfasst: 25.04.2018, 08:14 
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Wenn du aus den Garnen selten was machst, was geschieht dann damit?
Ins Regal zur Deko?
Ist nicht böse gemeint, ich habe auch etliche Dekogarne ... :D

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BeitragVerfasst: 25.04.2018, 09:12 
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Boucle
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Asherra hat geschrieben:
...

Deine Singles sind einfach hier und da unterschiedlich dick. Das ist nicht "schlimm", aber der Drall wandert in die dünnen Stellen. Wenn jetzt eine dickere Stelle und eine dünnere im Zwirn an die selbe Stelle fallen dann dominiert die dicke Single und der Zwirndrall rutscht auch wieder an die dünneren Stellen. Ungleichmäßige Singles lassen sich nicht gleichmäßig zwirnen.
...


Genau das ist das Problem, so weit ich das auf dem Foto sehen kann. Und einer der "Tricks" für gleichmässigen Durchmesser ist, NIE weiter als die halbe Faserlänge auszuziehen (sonst kriegt man eine dünne Stelle). Bei schönem langfasrigen Kammzug ist das mit kurzem Auszug ganz gut machbar. Bei selbst kardierter Wolle schwierig bis unmöglich. Ich tröste mich mit "perfekt gleichmässige Wolle gibt's zu kaufen".

Was auch hilft, bzw. die Unregelmässigkeiten weniger sichtbar macht, ist möglichst dünne Singles zu spinnen und dann notfalls mehrere davon zu verzwirnen.

Und die meisten Spinnprobleme erledigen sich nach den ersten hundert Kilometern von selbst!

Ciao, Klara


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BeitragVerfasst: 25.04.2018, 09:44 
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Navajozwirn
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Anna hat geschrieben:
Ich bin übrigens keine Anfängerin, ich habe schon mehrere Kilo Garn gesponnen und meinte eigentlich, es besser zu können. Solche Garne wie das oben gezeigte habe ich früher mal gesponnen, aber ich dachte, darüber bin ich hinaus.
Ich hoffe, dass der nächste Strang besser wird.


Warst vielleicht zu ungeduldig und deshalb zu schnell unterwegs? ;)
Letztendlich muss man sich ja immer wieder neu auf die Faser einstellen, egal ob längere oder kürzere Spinnpause. Ist mir gerade selber passiert, nachdem ich viele Batts aus verschiedensten Fasern unterschiedlicher Art und Stapellänge verarbeitet habe, spinn ich nun reines BFL. Ging anfangs eher holprig. :eek: Hab mich dann selber gebremst und erst mal langsam gesponnen, bis ich den richtigen Rhytmus gefunden hatte.

Jetzt, wo du Tipps und Hinweise bekommen hast und diese beim Single spinnen beherzigen kannst, wird der nächste Strang ganz sicher besser. :)


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BeitragVerfasst: 25.04.2018, 10:56 
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Ja, es könnte auch an der Faser gelegen haben. Ich habe nämlich für den einen der beiden Singles eine Faser benutzt, die gar nicht zum Spinnen gedacht war. Es war "Dekoband" aus dem Bastelladen, sah aus wie Space, vermutlich als Geschenkband vorgesehen.
Ich habe es wegen der schön giftgrünen Farbe gekauft. :D

Bild

Kann schon sein, dass das eine spezielle "Zurichtung" hatte, die es zum Spinnen weniger geeignet macht.
Es fühlt sich aber schön weich an. Wie gesagt, das Gestrickte sieht gut aus.
Jedenfalls habe ich aktuell ganz normalen Kammzug auf dem Rad und werde etwas besser aufpassen. Danke für die vielen Antworten.

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BeitragVerfasst: 25.04.2018, 15:55 
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Wir haben im Moment in unserer Spinngruppe einen interessanten Trend zum "Mehr-Personen-Projekt". Meine Schafe haben die Fasern produziert und ich hab sie geschoren, Freundin hat sie gewaschen, verlesen und gekämmt, ich hab sie versponnen und gezwirnt, und jetzt möchte sie draus Socken produzieren, bei denen die Sohle und Ferse aus Deckhaar und die restlichen Teile aus Unterwolle gestrickt sind, um zu testen ob das bequem ist und gut hält.
Oder geschenktes Alpaka. Die eine wäscht, die andere färbt, die dritte spinnt es irgendwann, und wer dann was draus macht, das ist noch offen aber die Farbe paßt bei mehreren ins Beuteschema.
Hat den Vorteil, jede macht nur das, auf das sie Lust hat und es liegt trotzdem nichts Unnützes rum (naja, nicht soooo viel, Stash und Werkzeug, und wasnichtalles hat ja trotzdem jede von uns).

Ich hab einiges an den besseren Garnen vertauscht und verschenkt. Die suboptimalen Werke warten in einer großen Gartentonne auf ihren Einsatz in einer wild bunten, gewebten Decke... falls das jemals wahr wird, die Kette ist ja erst seit 2 Jahren auf dem Webstuhl. :totlach:


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