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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 11:59 
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Dochtgarn
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Ich schliesse mich den Genesungswünschen von ganzem Herzen an. Ich habe zum Rad noch die Überlegung, je nach Rad könnte man es vll auch umbauen. Wollwolff kann da wahrscheinlich noch viel mehr zu sagen. Aber ich dachte eben an einige der Räder die keinen echten Doppeltritt wandern ne zwischengeschaltete Wiege haben. Da müsste man zB ne rechts links wippe anbringen können, bei der das Fussgelenk selber gar keine Arbeit mehr verrichtet da die Wippe nur hoch und runter geht ohne den Anstellwinkel zu wechseln. (Natürlich würde das ne etwas andere Sitzhaltung fordern) da gibt es bestimmt noch andere Möglichkeiten, die nicht der Norm entsprechen. Gibt auch Aufsätze für alte Nähmaschinentisvhe zum Spinnen, da könnten beide Füsse drauf stehen auch wenn nur einer die Hauptarbeit macht. Gib nicht zu schnell auf :) und bis dahin gibt es halt die genannten Möglichkeiten Spindel und Espinner.
Fenlinka (die konstruktiv gerne mal quer denkt)

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Mein Standardspruch wenn es um Handarbeiten geht ;) "Oh nein bringt mich nicht schon wieder auf Ideen, meine Projektliste ist doch schon so lang."


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 12:06 
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Danke euch allen. Ihr habt mich überzeugt, dass ich jedenfalls die Räder erstmal so behalte, wie sie sind. Ggf verkaufe ich sie später und leiste mir einen E-Spinner.
Handspindeln mache ich zwar ganz gerne (im Urlaub habe ich die Spindeln immer dabei), kann aber damit nicht zwirnen, das habe ich noch nie versucht.
Ich könnte mir jetzt allenfalls einen Haufen Singles auf Rollen packen und später zwirnen, wenn es vielleicht wieder möglich ist.

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"Wenn ich mich vor solchen Kerlen fürchte, kann ich mein Langschwert gleich gegen Stricknadeln eintauschen." (Brienne)


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 12:23 
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Vorgarn
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Das tut mir echt leid, was dir da passiert ist. Ich schicke dir ganz liebe Grüße und wünsche gute und möglichst vollständige Genesung !!!


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 12:50 
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Hallo Anna,

auch ich wünsche Dir gute Genesung.

Ich würde den Arzt und den Physiotherapeuten schon fragen, ob eventuell die Bewegung (später) für die Reha sogar eine gute Übung sein könnte. Man braucht ja zum Treten des Spinnrads nicht viel Kraft und die Bewegungsübungen mit den Gerätschaften in der Physiotherapie sind ähnliche Wippbewegungen, wobei diese langsam gesteigert werden. Ab einem bestimmten Stadium der Reha könntest Du die Physio-Übungen dann zuhause mit dem Spinnrad fortsetzen...
Fragen schadet ja nicht.

LG und alles Gute
Rolf


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 14:00 
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Rohwolle
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Ich hab mir vor 2 Jahren das Wadenbein knapp über dem Knöchel gebrochen.
Ich fand spinnen ganz angenehm, um den Knöchel wieder langsam mehr zu bewegen.

Meine Spinnräder haben alle Einzeltritt und ich habe zwischendurch immer mal wieder den Fuß gewechselt.


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 14:45 
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Boucle
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Anna hat geschrieben:
...Ich habe Doppeltritt- und Singletritträder, kann aber keines davon mit dem rechten Fuß bedienen.
...


Zu Sehnenrissen weiss ich gar nichts (aber herzliches Beileid - auch zu den Quacksalbern) aber dafür ziemlich viel zu Spinnrädern, und es wundert mich extrem, dass du keines davon mit dem rechten Fuss bedienen kannst. Warum? Die meisten Einzeltrittspinnräder sind doch für "Rechtsfüsser" gebaut... Und als jemand, der nur den linken Fuss benutzen kann (weil ich rechts eine Prothese trage) kann ich dir versichern, dass sich sogar eine Ziege (ich hab' zwei "normale", Flügel links, Tritt rechts) mit dem "falschen" Fuss bedienen lässt. Wichtig ist, dass du dich so hinsetzt, dass der Fuss richtig (d. h. rechtwinklig zur Trittachse) auf dem Tritt steht, egal wo dann das Einzugsloch in Verhältnis zu deinen Händen ist. Der Faden findet schon rein ins Loch!

Und wie schon mehrmals gesagt, im äussersten Notfall bleibt ein E-Spinner...

Gute Besserung! Klara


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 14:51 
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Boucle
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Mir wär jetzt spontan nicht ersichtlich, warum du nicht wieder spinnen können solltest. Aber ich bin auch kein Arzt. Du erwähnst Nervenschädigung und sofern der Fuß dadurch unbeweglich bliebe, könnte das das Treten zumindest erschweren.

Hartnäckig nachfragen würde ich dennoch, zumal dein Arzt kompetent wirkt (im Vergleich zu den Vorgängern). Er soll ja keine Versprechungen machen, sondern dir die Möglichkeiten von schlimmstenfalls bis bestenfalls erklären.

Als ich kürzlich zur Voruntersuchung für die Entfernung meiner Weisheitszähne war, konnten die mir auf jeden Fall die herrlichsten Worst Case Szenarios aufzeigen (was ich definitiv nicht wissen wollte). Von Durchbruch zur Nasenhöhle bis (bleibende) Taubheit der Unterlippe war alles dabei...

Ich würd vorerst mit dem anderen Fuß arbeiten. Ja, du sagtest, damit gänge es nicht, aber ich vermute, dass ist nur Übung. Dein Hirn ist es gewohnt mit dem anderen Fuß zu arbeiten. Musst ihm hartnäckig sagen, dass es die Klappe halten soll und sich halt einbilden es wär der Andere. ;-)

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GLG,

Veronika


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 15:12 
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Sorry @ Klara, ich habe einen Fehler gemacht. Meine Einzeltritt-Spinnräder sind, wie wohl die allermeisten Räder, für den rechten Fuß. Genau dieser Fuß ist aber nun in der Orthese.
Der linke Fuß ist nach der Hallux-OP im November den Umständen entsprechend dienstfähig - wenn auch natürlich durch den Gang an Gehstützen überlastet. Deshalb benutze ich den Rollstuhl; und auch, damit ich ggf. mehr transportieren kann als bloß eine Zeitung.

Die Nervenschädigung ist bei der Sehnen-OP wohl weitgehend behoben worden. Der Arzt sagte mir hinterher, er hätte den Nervenstrang behandelt. Keine Ahnung, wie und womit, aber jetzt habe ich jedenfalls eine Besserung zu verzeichnen. Ich habe die Geschichte mit der Nervenschädigung nur erwähnt, um zu zeigen, dass der Hallux-Operateur nicht seinen besten Tag hatte, als er mich im Frühjahr operiert hat.
Letztlich geht es darum, wie belastbar die Sehne auf lange Sicht ist.
Mein Physiotherapeut hat z.B. einen Patienten mit Beugesehnenschädigung (keine Ruptur), der dauerhaft eine sog. Foot-up-Orthese tragen muss. Die wird im Schuh getragen und soll das saubere Anheben des Fußes beim Laufen erleichtern, verhindert aber auch ein Kippen nach unten. Ich habe mir diese Orthesen im Sanitätshaus angesehen, weil der Therapeut meinte, dass das vielleicht was für mich sein könnte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man damit ein Fußpedal bedienen kann, außer nach langer Übung vielleicht. Es hält den Fuß stabil rechtwinklig zum Bein.
Das sind alles so vorauseilende Überlegungen ... wahrscheinlich sollte ich es einfach abwarten.
Ist nur halt schwierig, wenn man sich jeden Tag die Räder anguckt und nicht weiß, wie es am Ende ausgehen wird. Ich kann ja schon seit November nicht mehr richtig laufen und habe inzwischen so viele Folgebeschwerden, dass es schwierig ist, halbwegs optimistisch zu bleiben. Vielleicht ist die Spinnerei am Ende mein kleinstes Problem.
Danke euch allen!
Anna

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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 16:02 
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Boucle
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Anna hat geschrieben:
Sorry @ Klara, ich habe einen Fehler gemacht. Meine Einzeltritt-Spinnräder sind, wie wohl die allermeisten Räder, für den rechten Fuß. Genau dieser Fuß ist aber nun in der Orthese.
...


Okay, dann verstehe ich, dass du denkst, sie nicht bedienen zu können, aber wie schon angedeutet, da irrst du dich. Wenn dein linker Fuss funktionsfähig ist und du nicht riskierst, ihm beim Treten zu schädigen, dann kannst du auch damit spinnen! Jetzt gleich, und mit den vorhandenen Rädern. Mach' ich seit 14 Jahren... Auch etliche Doppeltritträder lassen sich übrigens einfüssig treten - einfach mal durchprobieren, was du da hast.

Vielleicht wird das Garn am Anfang nicht so schön wie gewohnt und du musst wahrscheinlich das Schwungrad mit der Hand anschubsen, aber das gibt sich alles. Schlimmstenfalls gehst du zurück in "Anfängermodus" und übst einen Abend lang vor dem Fernseher nur Trete (ohne Faden). Aber natürlich nur, wenn der linke Fuss grundsätzlich belastbar ist...

Ciao, Klara


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 16:29 
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Dochtgarn
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Ich habe mir mal ein Foto von einem Delft angesehen, ich denke der Tritt könnte mit sehr wenig Aufwand auf die andere Seite umgebaut werden. Wenn es nicht einfach auch so mit dem linken Fuss funktioniert.

Bei einer Ziege ist der Umbau aufwendiger aber denke ich auch machbar, ich hab mir mein Elisabeth angesehen. Notfalls würde ich mir da Hilfe von einem Profi holen, aber ich denke es ist nur ein auseinander- und wieder andersherum zusammenbauen.

An Deiner Stelle würde ich ein (1) Rad umbauen (eventuell umbauen lassen). Keine weiss wie lange es dauert bis es mit dem Fuss wieder ok ist.

Aber auch nur eines, dann bist Du für alle Fälle gerüstet. :)

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Liebe Grüße, Sina


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 16:51 
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Boucle
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Sina hat geschrieben:
Ich habe mir mal ein Foto von einem Delft angesehen, ich denke der Tritt könnte mit sehr wenig Aufwand auf die andere Seite umgebaut werden. Wenn es nicht einfach auch so mit dem linken Fuss funktioniert.
....


Es funktioniert einfach so mit dem linken Fuss, bei Bock und Ziege, kannst du mir glauben! Ich hatte noch nie einen funktionierenden rechten Fuss und spinne trotzdem (fast) alle Räder, die mir unterkommen (wenn ich darf...) Die Hände müssen NICHT vor dem Einzugsloch sein, und damit ist auch egal, wo sich der Tritt befindet.

Auch viele Doppeltritträder gehen, das Minstrel, an dem ich kurz mal gesessen bin, hat sich allerdings ein bisschen gesträubt. Und die Ella kenne ich gar nicht. Aber Probieren geht in dem Fall wirklich über Studieren.

Ciao, Klara


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 17:57 
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Navajozwirn
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Schau dir mal das Humanustad an, das hat einen mittigen Wiegetritt. Es wurde u.a. als Therapierad für MS-Patienten entwickelt. Du kannst das Rad mit links, mit rechts oder beidbeinig treten.

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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 19:10 
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An das Humanus habe ich auch schon gedacht, oder vielmehr, mein Mann hat mich gefragt, ob es keine Räder für Fußbehinderte gibt - da fiel mir das schöne Humanusrad ein, das Emi vor langer Zeit mal hier gezeigt hat. :D

Früher hatte ich nach langem Spinnen am Einfachtritt manchmal rechts Knieschmerzen gehabt und dann versucht, ein Doppeltrittrad nur mit dem linken Fuß zu bedienen. Wirklich geklappt hat das nicht. Ich hatte immer das Gefühl, zu viel Kraft zu brauchen, weil nicht nur das Schwungrad und die Flügeleinheit, sondern auch noch der nicht benutzte Tritt in Bewegung gehalten werden müssen.
Aber ich sehe schon aus euren Antworten, dass ich das Spinnen jedenfalls nicht aufgeben muss. Ich werde noch etwas warten und schauen, was geht, und dann, wenn es wirklich nicht mehr geht, eine Alternative suchen, entweder E-Spinner oder ein Rad anderer Bauart.

Nochmal ganz vielen Dank an alle. Ihr helft mir wirklich weiter, das macht Mut, und den hatte ich gestern dringend nötig. Es gibt gerade jetzt auch noch so vieles zu tun in Haus und Garten, und ich stehe mit meinem Klumpfuß vor dem Chaos und verzweifle manchmal.

:danke:

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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 19:43 
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Ein Garten mit Wildkräutern ist ökologisch wertvoll :D :D , und im Haus muss halt Dein Herr Gemahl mehr ran als sonst :) , das wird schon. Und die Idee mit dem Verstricken der Bestände hat was, die Hände gehen ja 8) . Das wird schon wieder, Du wirst sehen :)

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Liebe Grüße
Gabi


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BeitragVerfasst: 25.05.2019, 21:52 
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Dochtgarn
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Wenn es jetzt "nur" darum geht mit dem linken Fuß ein Einzeltrittrad zu betätigen kann ich nur sagen: JA!! das geht.
Auch mit dem Delft.
Ich habe zig Spinnräder besponnen, ob Einzeltritt oder Doppeltritt. Ich wechsle immer den Trittfuß. Auch beim Doppeltritt mal Einfüßig arbeitend.
Egal, ob der Tritt rechts, mittig oder links liegt, man schieb einfach das Spinnrad vor den Fuß der arbeiten soll.
Da ist keinerlei Umbau des Trittes nötig.
Einzig und alleine das Gehirn MUSS nun Neues lernen. Ist am Anfang komisch, aber Gehirnjogging ist auch gut. ;)
Viel Erfolg dabei und auf jeden Fall gute Besserung!!

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Liebe Grüße
Basteline

.....und laßt uns spinnend die Welt umgarnen.


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