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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 11:25 
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Rohwolle
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So, nachdem ich mich hier durch einige Themen und Beiträge gelesen habe, sind bei mir einige Fragen aufgetaucht. Gleich vorweg, Spinnprobleme hab ich keine, es interessiert mich einfach.

1. Wozu brauch man eine Spulenbremse und wie sieht so etwas aus?

2. Meine Spule hat nach hinten etwa 2cm Spiel (ich kann sie einfach nach hinten schieben). Macht das was? Ich komm damit gut zurecht, aber ich kenn es ja auch nicht anders.

3. Was für Geräusche macht ein normales Spinnrad? Ich kenn ja nur meins und es rattert ganz leicht. Sind eure flüsterleise?

4. Und noch ganz zum Schluss: Kann man irgendwie herausfinden, woher mein Rad kommt? Ich hätte gerne noch eine Spule, bin aber etwas überfordert...

Danke :)


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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 11:46 
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Navajozwirn
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Hallo schnibbe,

zu Punkt 1:
Du brauchst entweder eine Spulen- oder eine Flügelbremse oder ein zweifädiges Rad. Das Prinzip ist, dass Flügel und Spule eine unterschiedliche Geschwindigkeit haben müssen, da sonst der Faden nicht eingezogen und aufgewickelt wird. Wie das passiert ist grundsätzlich egal, manche mögen es lieber mit Spulenbremse, da sie sich fein einstellen lässt andere mit Flügelbremse die immer einen gewissen Grundeinzug hat. Zweifädig ist dann die dritte Möglichkeit.

zu Punkt 2:
2 cm finde ich etwas viel, es kann sein dass die Spule nicht original zum Spinnrad gehört. Normalerweise sind es nur Millimeter die die Spule Spiel hat. Eventuell kannst du dir einen Abstandhalter basteln damit die Spule nicht ständig hin- und herklackert, z.B. ein passendes Stück von einer alten Kugelschreiberhülse abschneiden.

Zu 3:
Dazu müsstest du eruieren woher das Rattern kommt. Kann die Spule sein die zuviel Spiel hat, kann aber auch der Knecht sein der an der Verbindung zum Rad klackert oder die Tritte. Da kommst du nur durch ausprobieren dran. Und, wenn es ein altes Rad ohne Kugellager ist, hilft meist schon Öl oder Fett an den richtigen Stellen.

Zu 4: Da würde ein Foto hilfreich sein :)


Edit: Mein Sherlock-Holmes-Sinn meldet sich gerade und meint, wenn die Spule zum Rad passt, hinten aber 2 cm Luft sind, könnte es durchaus auch sein dass du ein zweifädiges Rad hast bei dem der Wirtel fehlt. Da hats dann auch keine Bremse. Genaueres kann mein Spürsinn aber erst sagen wenn ich ein Foto sehe ;)

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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 13:19 
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Rohwolle
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Danke für deine Antwort. Ich merk schon, es gibt ganz schön viel, was ich rund ums Spinnen lernen kann. Mein Rad hat auf alle Fälle eine Flügelbremse (so einen Lederriemen, der mit einer Schraube fester oder lockerer eingestellt werden kann). Die Spule hat außerdem eine Aufnahme für einen zweiten Antriebsriemen. Zumindest dachte ich das seither, denn anders konnte ich mir das nicht erklären. Vielleicht hat das was mit dem zweifädigen zu tun. Dort, wo ich das Spinnrad her habe, wusste man so gar nichts dazu.

Hier nun die Bilder. Ich hoffe, man sieht alles, was wichtig ist.


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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 16:27 
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Dochtgarn
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Hallo Schnibbe,

also zu Deinen Fragen in unsortierter Reihenfolgen:

Das Rad ist flügelgebremst (sprich der Lederriemen bremst auf dem Spinnflügel).
Eine andere Bremse ist am diesem Rad weder vorgesehen noch nötig.

Das Rad ist baugleich mit einem Delft. Ist nur interessant wegen Ersatzteilen wie Spulen.

Die Spule hat bei diesen Räder eigentlich auf der Längsachse des Flügels immer soviel Spiel, was nicht stört, denn der Riemen hält die Spule auf der richtigen Stelle des Flügels.
Sollte der Riemen ausgeleiert sein, schiebt sich die Spule etwas mehr hin und her. Es reicht auch zum Verschieben wenn man zu stark am Faden zieht.
Ein Zwischenstück nachträglich auf die Achse legen, haben wir nie mit diesem Rad gemacht.

Das Rad hat als Delft Kugellager im Schwungrad, also nicht dort ölen, wenn es so ist.
Spinnflügel zu Holz bitte mit Haushaltskerze am Holz einreiben. Leder bekommt Lederfett.

Rattern kommt meist wenn nur bei einer Spule auftretend von ausgelaufenen Spulenlager.
Hier gibt es neue Lager
http://www.wolplantage.nl/ger/

LG aus Dresden Technik der Lisel


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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 17:41 
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Rohwolle
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lisel hat geschrieben:
Hallo Schnibbe,

also zu Deinen Fragen in unsortierter Reihenfolgen:

Das Rad ist flügelgebremst (sprich der Lederriemen bremst auf dem Spinnflügel).
Eine andere Bremse ist am diesem Rad weder vorgesehen noch nötig.

Das Rad ist baugleich mit einem Delft. Ist nur interessant wegen Ersatzteilen wie Spulen.

Die Spule hat bei diesen Räder eigentlich auf der Längsachse des Flügels immer soviel Spiel, was nicht stört, denn der Riemen hält die Spule auf der richtigen Stelle des Flügels.
Sollte der Riemen ausgeleiert sein, schiebt sich die Spule etwas mehr hin und her. Es reicht auch zum Verschieben wenn man zu stark am Faden zieht.
Ein Zwischenstück nachträglich auf die Achse legen, haben wir nie mit diesem Rad gemacht.

Das Rad hat als Delft Kugellager im Schwungrad, also nicht dort ölen, wenn es so ist.
Spinnflügel zu Holz bitte mit Haushaltskerze am Holz einreiben. Leder bekommt Lederfett.

Rattern kommt meist wenn nur bei einer Spule auftretend von ausgelaufenen Spulenlager.
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Danke, auch für den Link :]


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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 17:50 
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Boucle
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Und die zweite Rille an der Spule ist für die andere Übersetzung - wenn du den Antriebsriemen da drauf legst, dreht sich die Spule etwas schneller (und das Treten geht etwas schwerer - ist genau wie beim Fahrrad mit Kettenschaltung).

Ciao, Klara


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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 18:17 
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Navajozwirn
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Schönes Rad hast du, die sind unverwüstlich, wenngleich nicht gerade besonders anfängergeeignet.
Aber wenn du das spinnen kannst, dann kannst du alles spinnen :D

Du hast vielleicht noch die beiden kleinen Löcher in der Basis bemerkt, da gehören normalerweise
zwei Achsen gesteckt, auf die man dann die vollen Spulen zum Verzwirnen parken kann. Du kannst
entweder ein Stück Alustab aus dem Baumarkt verwenden oder wenn du was passendes hast, zwei
alte Stricknadeln.

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BeitragVerfasst: 19.08.2019, 18:57 
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Dochtgarn
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Arachnida hat geschrieben:
Du hast vielleicht noch die beiden kleinen Löcher in der Basis bemerkt, da gehören normalerweise
zwei Achsen gesteckt, auf die man dann die vollen Spulen zum Verzwirnen parken kann. Du kannst
entweder ein Stück Alustab aus dem Baumarkt verwenden oder wenn du was passendes hast, zwei
alte Stricknadeln.

Dann liegen die anderen Spulen nicht unnütz in der Gegend rum und die Stangen dienen als integrierte Zwirnvorrichtung.
Wenn die Stangen eingesetzt sind sieht es dann so aus:
Dateianhang:
Delft von vorne.JPG


LG Technik der Lisel


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BeitragVerfasst: 20.08.2019, 08:14 
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Rohwolle
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Klara hat geschrieben:
Und die zweite Rille an der Spule ist für die andere Übersetzung - wenn du den Antriebsriemen da drauf legst, dreht sich die Spule etwas schneller (und das Treten geht etwas schwerer - ist genau wie beim Fahrrad mit Kettenschaltung).

Ciao, Klara


Ach so! Ja, macht ja auch irgendwie Sinn :O

Ich hab den Riemen eigentlich nur deshalb vorne, weil er etwas locker ist und sonst nicht greift.


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BeitragVerfasst: 20.08.2019, 08:21 
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Rohwolle
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Arachnida hat geschrieben:
Schönes Rad hast du, die sind unverwüstlich, wenngleich nicht gerade besonders anfängergeeignet.
Aber wenn du das spinnen kannst, dann kannst du alles spinnen :D

Du hast vielleicht noch die beiden kleinen Löcher in der Basis bemerkt, da gehören normalerweise
zwei Achsen gesteckt, auf die man dann die vollen Spulen zum Verzwirnen parken kann. Du kannst
entweder ein Stück Alustab aus dem Baumarkt verwenden oder wenn du was passendes hast, zwei
alte Stricknadeln.


Ich dachte mir, als ich das Rad bei der Vorbesitzerin angeschaut hab, dass es solide aussieht und ich da für 50 € fast nichts falsch machen kann.
Gut, dass ich nicht wusste, daß es eher nichts für Anfänger ist, sonst hätte ich es womöglich nicht gekauft :D
Ich hatte am Anfang etwas Probleme mit dem Fadeneinzug und dem Einstellen der Flügelbremse, aber das hat man ja doch mit etwas Übung schnell raus.

Ich werde mich denn wohl auf die Suche nach zwei Spulen machen, wenn ich die da schon so praktisch unterbringen kann :]


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BeitragVerfasst: 20.08.2019, 09:55 
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Dochtgarn
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schnibbe hat geschrieben:
Ich hab den Riemen eigentlich nur deshalb vorne, weil er etwas locker ist und sonst nicht greift.

Da das Rad einen PU Riemen hat, kann man diesen durchschneiden, kürzen und neu zusammenschweißen.
Dann gehen sicher wieder beide Übersetzungen am Spinnrad problemlos.
Einfach mal im Forum die Suchfunktion benutzen, da gibt es zum Verschweißen von PU Riemen schon endliche Beiträge. Damit die PU Riemen nicht so schnell ausleiern, legen wir den bei Nichtbenutzung von der Spule einfach auf die Spinnflügelachse.

So ein Rad war auch unser erstes Rad im Haus. Meine Frau hat darauf Spinnen gelernt.

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BeitragVerfasst: 20.08.2019, 11:31 
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Rohwolle
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lisel hat geschrieben:
schnibbe hat geschrieben:
Ich hab den Riemen eigentlich nur deshalb vorne, weil er etwas locker ist und sonst nicht greift.

Da das Rad einen PU Riemen hat, kann man diesen durchschneiden, kürzen und neu zusammenschweißen.
Dann gehen sicher wieder beide Übersetzungen am Spinnrad problemlos.
Einfach mal im Forum die Suchfunktion benutzen, da gibt es zum Verschweißen von PU Riemen schon endliche Beiträge. Damit die PU Riemen nicht so schnell ausleiern, legen wir den bei Nichtbenutzung von der Spule einfach auf die Spinnflügelachse.

So ein Rad war auch unser erstes Rad im Haus. Meine Frau hat darauf Spinnen gelernt.

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Was ich hier in nur zwei Tagen alles für tolle Tipps und Hinweise bekomme! Dankeschön :)
Ich dachte, ich bräuchte da einen neuen Antriebsriemen...


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BeitragVerfasst: 20.08.2019, 13:06 
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Navajozwirn
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schnibbe hat geschrieben:
Ich dachte mir, als ich das Rad bei der Vorbesitzerin angeschaut hab, dass es solide aussieht und ich da für 50 € fast nichts falsch machen kann.
Gut, dass ich nicht wusste, daß es eher nichts für Anfänger ist, sonst hätte ich es womöglich nicht gekauft :D
Ich hatte am Anfang etwas Probleme mit dem Fadeneinzug und dem Einstellen der Flügelbremse, aber das hat man ja doch mit etwas Übung schnell raus.

Ich werde mich denn wohl auf die Suche nach zwei Spulen machen, wenn ich die da schon so praktisch unterbringen kann :]


Sagen wir es so, eine Spinnfreundin hat so ein Rad und als ich das erste mal dran saß hat es mir den Faden aus der Hand gerissen :eek:. Hätte ich auf so einem Rad das Spinnen lernen sollen, dann wäre mir warscheinlich die Lust schnell vergangen. Inzwischen habe ich auch ein flügelgebremstes Rad in meiner Herde und mag es ganz gerne, wobei meines sich durch einen etwas anderen Bremsmechanismus auszeichnet und weicher einzieht.

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BeitragVerfasst: 20.08.2019, 21:19 
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Ich habe auch auf einem Delft spinnen gelernt und fand es naturgemäß auch anfangs etwas ruppig, zumal ich gleich gern dünn spinnen wollte.
Ich habe mir dann damit beholfen, den Spulenkern zu verdicken, indem ich eine Schicht Schaumstoff darauf gewickelt habe, und dann darauf erst den Faden gesponnen.
Inzwischen benutze ich das Rad nur noch zum Zwirnen und wenn ich richtig dicke Knubbel im Faden haben möchte.

Grüße von Anna

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"Wenn ich mich vor solchen Kerlen fürchte, kann ich mein Langschwert gleich gegen Stricknadeln eintauschen." (Brienne)


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BeitragVerfasst: 20.08.2019, 22:06 
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schnibbe hat geschrieben:
lisel hat geschrieben:
schnibbe hat geschrieben:
Ich hab den Riemen eigentlich nur deshalb vorne, weil er etwas locker ist und sonst nicht greift.

Da das Rad einen PU Riemen hat, kann man diesen durchschneiden, kürzen und neu zusammenschweißen.
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Was ich hier in nur zwei Tagen alles für tolle Tipps und Hinweise bekomme! Dankeschön :)
Ich dachte, ich bräuchte da einen neuen Antriebsriemen...


Irre hier, oder? ich habe anfangs auch so viele Stunden gestöbert, ausprobiert, weiter gestöbert usw :)

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Lieben Gruß
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