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 Betreff des Beitrags: Gesägte und ganz einfach Spindeln
BeitragVerfasst: 25.08.2006, 17:40 
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So, nun hab ich auch mal ein Bild von meinem Spindeln gemacht:
Bild

Das linke ist eine CD-Spindel. Einfach eine alte CD nehmen und einen Holzstab. Diesen Holzstab anspitzen und oben ein Häkchen anbrigen (Achtung!! Vorher anbohren, sonst splittert der Stab). Da nun der Innendurchmesser der CD zu groß war, habe ich mir zwei einfache Dichtungsringe besorgt und ober- bzw. unterhalb der CD angebracht. Hier ist nicht mal was geleimt. Kostenpunkt max. 2 Euro

Die mittlere und rechte Spindel sind jeweils aus Sperrholz ausgesägt. Einfach einen Kreis mit Durchmesser von 7 cm aufzeichen und ein beliebiges Muster. Dieses mit der Laubsäge aussägen. Dann um das Sperrholz einen Dichtungsring kleben (wird auch wegen des Gewichtes benötigt).
Bei der mittleren Spindel konnte ich es mal wieder gar nicht erwarten, bis sie fertig ist. Da Sonntag war und alle Baumärkte geschlossen habe ich einfach einen Bleistift benutzt. Nun habe ich nicht nur immer meine Spindel dabei, sondern auch immer einen Stift zum etwas notieren.
Bild


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BeitragVerfasst: 25.08.2006, 18:26 
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Die CD-Spindel ist ja ideal um auszuprobieren ob man wirklich Spinnen will. Da kann man vorhandenes material verwenden.

Deine Spindeln mit den durchbrochenen Wirteln sind wirklich sehr schön. Es macht doch furchtbar viel Arbeit die Durchbrüche auszusägen - oder?

Was verwendest Du denn für Dichtungsringe?
Wofür sind die denn eigentlich gedacht (damit man weiß wo man im Baumarkt suchen muß)?

CU
Danny

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Mehr über mich und meine Hobbys findet Ihr auf Danny's Taverne, dort findet Ihr auch meine Spindelgalerie.


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BeitragVerfasst: 25.08.2006, 19:39 
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Also die Dichtungsringe hab ich aus der Abteilung, wo es die Abwasserrohre gibt. Die sind irgendwie dafür. Eigentlich hätte ich gerne was anderes, aber das habe ich noch nirgends gefunden. Vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee.
Die Ringe sollten also einen Durchmesser von ca. 7 cm haben und ca. 1 cm dick sein. An der Innenseite sollte eine Nut sein, so daß man den Wirtel da rein packen könnte und oben und unten am Wirtel ein bischen übersteht.
Die Arbeit solch eines Wirtels ist relativ. Ich säge halt nun mal gerne, auch wenn ich es nicht ganz so gut kann. Das ist ungefähr so, wie Greifenritter mit ihren Malereien. Malen kann ich zwar auch ein bischen, aber hab daran nicht so viel Spaß. Und so ist es ja auch viel Interessanter, wen jeder ein anderes Spezialgebiet hat.


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BeitragVerfasst: 26.08.2006, 00:55 
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Das ist richtig, jedem das Seine, dann wird es vielseitig Bild

Ich habe das mit dem gewicht bei meinem letzten Versuch anders gelöst. Mit dem Lochfrässatz kann man ja nicht nur Scheiben sondern auch Ringe aussägen (einfach zwei von den Sägeringen rein, den größten und einen ca. 1 cm kleiner). Den Ring dann unten auf die Scheibe und schon wird der Rand schön beschwert.

CU
Danny

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