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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 19:39 
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Vlies
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Hallo ihr Lieben,
es geht bei mir im Umfeld schon länger das Gerücht um, dass Ikea Stoffe nicht gewerblich weiterverarbeitet werden dürfen. Weiß irgend jemand hier etwas Konkretes, mehr als nur ein Gerücht?
Ikea spricht, laut Angaben in verschiedenen Foren, wohl Verbote aus, die sich auf den Designschutz vor Veränderung des Produktes beziehen. (Lewis hat vor Jahren wegen das Umfärbens und Weiterverkaufens ihrer Jeans erfolgreich geklagt.)
Da auf den Ikea Stoffprodukten allerdings der Name Ikea nicht draufsteht, bezweifele ich, dass dieses Urteil hier anzuwenden ist.
Ich komme im Netz bei dieser Frage nicht weiter.
Ich vermute, dass Ikea nicht verbieten kann ihre Stoffe gewerblich weiterzuverarbeiten (verbieten schon, aber es nützt nichts :D ).

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Spinnerte aber liebe Grüße von Christina
I do not do guilt anymore TJPC
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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 20:56 
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Mehrfachzwirn
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Hm, wenn der Jackenanbieter mit Tatze damit durch kommt Stoffe mit anderen Tatzen verbieten zu lassen, dann wär ich mit IKEA-spezifischen Mustern vorsichtig. Einfacher gefärbter Baumwollstoff, der nicht von anderen zu unterscheiden ist, ok, sollte kein Problem machen, nur halt vielleicht Drucke, die es nur beim Elchhaus gibt, das könnte schief gehen.


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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 21:00 
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Navajozwirn
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Hast Du mal direkt bei Ikea nachgefragt?

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liebe Grüße sendet ´s Michele

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denn alle andern gibt es schon!!


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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 21:00 
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Boucle
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Lieber Gott, lass sowas unsere letzte Sorge sein! :eek:

(ich meine natürlich den Schweden und nicht Dich Minitaus)

LG Katja

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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 21:33 
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Dochtgarn
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Da hätten sie am vergangenen Samstag auf dem Hobbymarkt in Auerbach/V. 50 % der Anbieter vom Taschen, Kissen und Kinderklamotten abmahnen müssen.
Liebe Grüße
Friederike

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Es gibt kein Verbot für alte Weiber auf Bäume zu klettern!
Astrid Lindgren

http://buntescherben-friederike.blogspot.de/


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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 22:59 
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Andenzwirn
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ich denke es gibt doch die Möglichkeit..macht eigene Stoffdrucke...das muss man doch lernen können..

es gibt doch leuute die sowas machen und drucken lassen..dann seid ihr frei und habt wunderbare eigene Motive.und Farben
so entdeckte ich Seite von blomquist Schweden, da werden Fertigpackungen und Muster zum Weben gezeigt..
und wieder der Hinweis gewerbliche Nutzung nicht erlaubt-die designer wollen auch mit verdienen

liebe Grüße wiebke


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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 23:08 
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Andenzwirn
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Tja, selber bedrucken (lassen) ist ja gut und schön - aber was macht man mit den Stoffen, die man schon zuhause hat?

Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Schwede damit durchkommt, Du verkaufst ja nicht den Stoff als solchen, sondern das Produkt, welches Du daraus gemacht hast...
(Und ja, da hätten die Schwedenanwälte auf sämtlichen Hobbymärkten und bei diversen Hobbyverkaufsplattformen viel zu tun.... :-) )

Bunte Grüße, Ester

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BeitragVerfasst: 25.03.2013, 23:40 
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Vlies
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Das Urheberrecht ist Recht komplex und vor allem voller tücken. Eine hundert prozentige Sicherheit, was erlaubt ist, wird wohl nur ein Fachanwalt geben können. Auch wenn man sich kaum vorstellen kann, dass der Schwede seine Anwälte auf kleine Märkte schicken würde, im Internet wäre ich mir aber nicht so sicher. Die einschlägigen Verkaufsforen sind schnell durchsucht und so ein großer Konzern wird genug Geld haben, um Leute anzustellen, die nichts anderes machen als sich durch das Internet zu wühlen. Wer suchet der findet meist auch. Es muss ja nicht verboten sein, nur wenn ich persönlich gewerblich die Stoffe verarbeiten wollte, würde ich mich sicher fühlen wollen, dass ich nicht plötzlich ein Schreiben eines Anwaltes erhalte.


L.G

Regina


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BeitragVerfasst: 26.03.2013, 08:06 
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Stoffe werden ja verkauft, um weiterverarbeitet zu werden.... dann dürfte man z. B. auch keine Patchworkdecken aus fertig bedruckten Stoffen verkaufen, und nach meinem Kenntnisstand gab es da noch nie ein Problem. Wenn die Stoffe vom Schweden als Taschen usw. weiterverarbeitet werden, ist das doch eher eine Werbung für die :). Und bei Jack Wolfskin ging es nicht um einen Stoff mit Tatzenmuster, sondern um einzeln aufgebrachte Tatzen auf Kissen, und das fand ich auch überzogen, denn niemand würde ein rosa Kissen mit dieser Firma in Verbindung bringen. Ganz nebenbei: müssen wir jetzt allen Tieren die Pfoten abschneiden, weil diese Firma dieses Logo hat?

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Liebe Grüße
Gabi


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BeitragVerfasst: 26.03.2013, 08:19 
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Kistenvlies
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ich würde Ikea einfach mal anschreiben. Ich habe nämlich auch sowas im Gedächtnis. Und manch anderer Stoffhersteller ist da auch nicht ganz unbedenklich (Stichwort Disneystoffe etc.)

Natürlich sind Stoffe zum Weiterverarbeiten gedacht - für den Eigenverbrauch. Gewerblich würde ich mich schon absichern.

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Ich bei ravelry


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BeitragVerfasst: 26.03.2013, 10:00 
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Navajozwirn
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Also ich hab auch schon öfters auf Märkten Produkte aus I*ea-Stoffen gesehen, einmal sogar einen Stand wo Taschen aus diesen 99-cent-Teppichen genäht waren. Bei sehr eindeutig gemusterten Design-Stoffen würde ich vorsichtig sein, bei den einfarbigen oder "klassischen" wie durchgewebt kariert hätte ich jetzt keine so großen Bedenken. Auch weil ich ja einfarbige Stoffe schön bedrucken oder bemalen kann.

Eine sehr coole Seite mit Print on Demand für Stoffe und Tapeten ist übrigens Spoonflower
Wobei da auch einige Designs dabei sind bei denen ich mich wundere was das Urheberrecht an verwendeten Elementen betrifft ...

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BeitragVerfasst: 26.03.2013, 10:14 
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Boucle
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@gabypsilon :gut: ganz Deiner Meinung!

Wofür werden dann Stoffe verkauft.....um sie einzugraben mit viel Erde drauf, damit niemand sie sehen kann?
Steht auf der Rechnung "nur für den Eigengebrauch gekauft?

Es kann schon alles irgendwie übertrieben werden, da würde ich es, wenn ich Sorge deswegen hätte, auf einen Prozeß ankommen lassen. Die sollen froh sein, wenn man mit ihren Soffen Werbung macht!

LG Katja

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BeitragVerfasst: 26.03.2013, 11:16 
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Faden
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Letztendlich werden die Stoffe ja dafür verkauft, um etwas daraus herzustellen. Und es wird auf der Warenbezeichnung nicht darauf hingewiesen, dass die Stoffe nicht gewerblich genutzt werden dürfen.

Wie sieht es da eigentlich mit Strickanleitungen aus? Ganz oft finde ich unten auf der Anleitung - egal, ob gekauft oder kostenlos - den Hinweis, dass ich die Anleitung nicht gewerblich nutzen darf. Also darf ich nach dieser Anleitung kein Strickstück herstellen und dieses verkaufen. Es sei denn, ich hole mir dazu die Erlaubnis der Designerin/des Designers.

Ganz oft sehe ich aber auf Märkten Tücher, die nach solchen Anleitungen hergestellt werden. Ich habe zwar nicht nachgefragt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass überall die Genehmigung der Designerin/des Designers vorliegt. Okay, das Copyright liegt auf der Anleitung. Aber darf mir die Designerin wirklich verbieten, selbst nach dieser Anleitung Gefertigtes zu verkaufen?

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Viele Grüße
Petra, die Gartenliese


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BeitragVerfasst: 26.03.2013, 12:27 
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Locke
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Da müsst Ihr aber ganz vorsichtig sein! Private Nutzung ist etwas ganz anderes als gewerbliche! Wenn du mit der Absicht des Weiterverkaufs etwas herstellst, ist das eine ganz andere Sache als für dich selbst zu nähen.

Ganz streng genommen brauchst du einen Gewerbeschein, eine Mitgliedschaft bei der Handwerkskammer und du mußt das Textilkennzeichnungsgesetz und die Rechte der "Zulieferer" beachten!

Ganz ohne Frage können Stoffhersteller die gewerbliche Weiterverarbeitung ihrer Stoffe untersagen und tun das auch ständig!
Fast alle Quiltstoff-Produzenten aus den USA tun verbieten es, wenn nicht ihre ausdrückliche Genehmigung(=Lizenz) vorliegt.

T-Shirts von H......M, darfst du nicht besticken oder bedrucken z.B. und dann weiter verkaufen, die werden da richtig böse und haben das Recht auf ihrer Seite. Es gibt, sowohl bei T-Shirts u.ä. als auch bei Stoffen Hersteller, die das Gewerbe beliefern, bei allen anderen ist, wenn nichts Gegenteiliges bekannt, davon auszugehen, dass eine Verarbeitung zum Verkauf nicht erlaubt ist!

AAAABER (und jetzt kommt der erfreuliche Teil): Wie schon von anderen geschrieben ist dieses Verbot in der Praxis schwer durchzuführen, da hätten sie ja schön viel zu tun, und bei einem einfachen Stoff lässt sich auch gar kein Beweis erbringen.

Nun speziell zu I..A-Stoffen, die ja nun mal leicht als solche zu identifizieren sind. Ich weiss nicht wie neu diese Information ist, ausgerechnet der Schwede wäre bei denen, die diese Nutzung nicht dulden.

Mein Kenntnisstand ist folgender:
Vor etwa 10 Monaten hat eine DaWanda Händlerin mit genau diesem Anliegen bei den Schweden nachgefragt und hat (sinngemäß, den genauen Wortlaut habe ich nicht parat) folgende Antwort erhalten:
Mit dem Kauf ihrer Produkte hätte man sich ein Nutzungsrecht erworben, was bei Stoffen die Weiterverarbeitung, bei Möbeln die eigene Gestaltung usw. einschließen würde. Eine gewerbliche Verwendung in angemessenen Umfang würde von ihnen auch erlaubt.
Eine generelle Erlaubnis im Sinne einer Lizenz würden sie jedoch nicht erteilen, da sie sich das Recht vorbehalten würden, gegebenenfalls eine bestimmte Verwendung zu untersagen.

Das leuchtet ja auch ein, sie wollen nicht irgendwo Produkte aus ihren Stoffen sehen, die dem Image der Firma schaden.

Ansonsten finde ich ihre Haltung ausgesprochen Handarbeiterinnen-freundlich und sympathisch. Die Wenigsten denken so!

Aber wie gesagt, ist ein paar Monate her, könnte ja sein, dass sie ihre Meinung geändert haben, das kann ich nicht sagen.

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LG Doris
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BeitragVerfasst: 26.03.2013, 12:35 
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Vlies
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Hallo ihr Lieben, wenn man Ikea direkt fragt, dann verbieten sie die gewerbliche Nutzung ihrer Stoffe, offensichtlich erlauben sie es auch manchmal, die Aussagen sind noch nicht einmal einheitlich, ich bezweifle allerdings, dass es Ikea etwas nützt es zu verbieten, auch die USA Quiltstoff Hersteller können viel verbieten, aber haben sie wirklich eine Handhabe in Deutschland um dies auch juristisch durchzusetzten? Verbote auf den Rand drucken kann ja jeder. Das mit den H&M Shirts ist dann verboten, wenn das Label dranbleibt, hier greift der Designschutz vor Veränderungen.
Nun ja, ihr habe recht, ein Fachanwalt wäre hier wohl als einziger wirklich in der Lage die Rechtslage zu beurteilen. Niemand möchte ja eine Abmahnung von einem Rechtsanwalt bekommen. Wenn man solche Abmahnungen aber ignoriert, dann müssen dies Anwälte selbst einen Rechtsstreit in die Wege leiten. Ein Grundsatzurteil wäre schön, aber ich möchte mich auch nicht mit so etwas belasten.

Ich editiere mal weil ich noch etwas nachtragen möchte. Es gab ein Urteil in einem Prozess. Lewis hat erfolgreich gegen einen Verkäufer geklagt, der Jeans bunt eingefärbt hat. Dies wurde ihm untersagt. Allerdings blieb das Label hier an der Hose. Ich kann dieses Verbot verstehen, Lewis möchte sich vorbehalten das Aussehen der Marke selbst zu bestimmen.

Liebe Gartenliese, das mit den Mustern aus denen man nichts gewerbliches machen darf, tja, das würde ich auch gerne wissen, das subjektive Rechtsverständnis ist da ja auch nicht so zuverlässig...

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Zuletzt geändert von Minitaus am 26.03.2013, 12:41, insgesamt 1-mal geändert.

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