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Majacraft Little Gem
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Seite 4 von 5

Autor:  lisel [ 12.05.2018, 17:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Schleifen / Wachsen

Vor dem Schleifen erst mal alle Teile wie immer mit einen mit Spiritus feuchten Tuch abwischen.
Ich nehme weiße einfarbige Küchenrolle.
Mehrfarbige Rollen können abfärben und sind nicht die beste Idee.

Nun schleifen mit der Hand. An solchen Teilen haben Maschinen nichts zu suchen, denn damit ist schnell weg, was gar nicht weg muß.
Ich schleife meist mit Schleifschwämmen z.B. Fa. Bosch.
Die gibt es in verschiedenen Körnungen. Bei mir erst medium, dann fein und super fein.
Dateianhang:
Geschliffene Teile mit Schleifschwamm.JPG

Übrigens alle Lager, Bohrungen werden mit Malerkrepp abgeklebt.
Das geht rückstandsfrei ab.
Klar kann man Malerkrepp nicht Überschleifen, aber wenn es doch mal passiert, kommt neues drauf.
Dateianhang:
Mit Malerkrepp abgeklebte Lager.JPG

Nun alle Teile wieder entstauben.
Als nächsten Schritt habe ich vor dem Wachsen überlegt wie die Teile danach zum Trocknen aufgehängt oder gestellt werden müssen.
Bei mir habe ich die originalen Holzschrauben in die dafür vorgesehen Bohrung mit der Hand reingedreht und am Ende Blumenbindedraht angebunden.
Nun noch die Haken gesucht und dann kann es mit Wachsen losgehen.
Erst links und rechts einen Einweggummihandschuh anziehen.
Auf die rechte Hand kommt darüber ein Baumwollhandschuh (Arbeitshandschuh f. Feinmechaniker, Autobauer).
Dieser Baumwollhandschuh kommt bei mir nach Beendigung des Wachsens immer in ein kleines Schraubglas für den nächsten Einsatz.
Nun rechten Zeigefinger leicht ins Hartwachsöl und dann auf dem Werkstück ausstreichen.
Damit kann man sagen ich habe das gesamte Rad (bis aufs Schwungrad, was so bleiben darf, weil hübsch) mit dem rechten Zeigefinger gewachst.
Von wegen ich mache das mit links.

Nun alle Teile zum Trocknen aufgehängt. Dies dauert je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit 1-3 Tage.
Ich vertraue da voll und kann auf meinen Freund, den Fußbodenleger und damit wird es etwas mit der Montage des gesamten Rades dauern.
Dateianhang:
Provisorische Trockengestell im Keller.JPG

Dateianhang:
gewachstes Oberteil und Holm.JPG

Übrigens habe ich bevor ich mich am Rad wegen dem Wachsen vergriffen habe, erst die Lazy Kate gemacht.
Diese habe ich heute als einziges Teil nun 2x gewachst.
Gefällt mir persönlich nicht, denn es hat mir zu viel Glanz.
Meine Frau hat ja mitbestimmen dürfen und hat sich eine seidenmatte leicht glänzende Oberfläche für das Germ gewünscht.
Bekommt sie nun und ich wie immer bei Wunscherfüllung ein paar neue Alpaka-Sofasocken! :]

LG aus Dresdem Technik der Lisel

Autor:  Wollkirsche [ 13.05.2018, 12:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Oh wie schön wird das!!!
Ich bewundere es, wie viel Mühe Du Dir mit den Details gibst. Das wird dann mal ein Rad, das die bei den ebay-Kleinanzeigen so oft missbrauchte Redewendung "Spinnrad zu Dekozwecken" verdient hätte. Und das beste: es wird auch noch wie am Schnürchen spinnen ;-))

Ich wünsche ich hätte hier auch jemanden mit soviel Liebe zum Detail hier zu Hause. Mein Freund hat mir gerade heute morgen wieder gesagt, dass wenn ich ihn mit seinen Schrauben an die Nabe des Traditional gelassen hätte, ich es schon einen Tag eher wieder in Gebrauch gehabt hätte.... Ja, ja, einen Tag eher spinnfähig und den Rest des Spinnradlebens häßlich gemacht.

Ich warte mit Hochspannung auf Eure weiteren Fotos!

Viele Grüße
Wollkirsche

Autor:  lisel [ 13.05.2018, 15:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Zusammenbau

Bevor ich nun die Einzelteilteile schrittweise zusammengebaut habe, wurde nochmal in Ruhe die schlecht lesbare Beschriftung unter dem Fuß studiert.
Hilfe gab es dabei auf der Internetseite der Beyenburgerin Design (https://beyenburgerin.wordpress.com/200 ... le-gem-ii/).
Mit Hilfe dieser gut lesbaren Schrift auf dem Foto dieser Internetseite war nun auch klar, was die bleichen Schriftzüge an unserem Rad bedeuten.

Also unser Little Gem II ist folgender Maßen beschriftet:
Glynis Poad
Little Gem LK 152
Genau dieses Holzstück mit der Beschriftung unten, wurde überall, aber nicht am Schriftzug geschliffen, denn ich wollte die Daten auf dem Rad behalten.

Also eine Decke auf eine Tisch gelegt und dazu die jeweiligen benötigten Teile aus dem Keller geholt.
Dateianhang:
Montage Unterteil Schritt 1.JPG

Der Alustift im Bild wurde mit Kerzenwachs einer Haushaltskerze eingerieben.
Dieser Stift fixiert ja den umlegbaren unteren Holm und dieser sollte sich dann auch ohne große Kraftanstrengung noch Lösen der Arretierung bewegen lassen.

Beim ersten Schritt der Montage den Riemen nicht vergessen mit aufzulegen.
Auch die untere Achse mit den Wirtel muß wieder richtig rum (wie demontiert) eingesteckt werden.
Beim Zusammendrücken der linken und der rechten Seite des Unterteils kann sich der o.g. Alustift schon mal verschieben.
Man legt dann ein Plastbrett unter die Seite und drückt alles wieder in die richtige Position.
Dateianhang:
Montage Unterteil Schritt 2.JPG

Man benötigt zum Zusammendrücken nur Gefühl und etwas Handkraft.
Also keine Zwingen etc. und natürlich wird alles mit der Hand und einem Ratschenschrauber geschraubt.

Sind die Seitenteile zusammen, werden nun der vorderen und hintere Fuß wieder mit den Holzschrauben angeschraubt.
Dann die Kurbel montieren, die waren ja beschriftet mit links rechts und kommen wieder an die ursprüngliche Position.
Geht wenn man alleine arbeitet schlecht, denn man will ja die Madenschrauben auch wirklich in die Vertiefungen der Achse schrauben.
Nun war ich trotzdem verblüftt, wenn man dann die Tritte montiert, wie schlecht, wenn man händisch die Kurbel drückt, wie unschön das Kurbelgefühl ist.
Mir fehlt da nichts Besseres zur Beschreibung ein. Habe lange nachgedacht, kontrolliert,….
Bin ja dann erstaunt gewesen als ich das Schwungrad eingebaut und den Riemen aufgelegt habe, diese alles sauber und harmonisch lief.
Da war ich wohl einem Irrtum meines sonst sehr verlässlichen Gefühls aufgesessen.

Dann das fertige Oberteil, Arretierung für Oberteil, Bremse und Flügel montiert.
Ja da war das Little Gem II eigentlich wieder fertig.
Leider nur eigentlich, denn die Reparatur des Wirtels am Spinnflügel habe ich noch nicht fertig.

Ansonsten hier mal ein paar Fotos des Rades nach der Rekonstruktion.
Ist ja wohl das einzige Little Gem II mit Hartwachsoberflächenveredlung, denn ab Werk ist da ja eigentlich ein sehr haltbarer Lack drauf.
Dateianhang:
Ansicht 1.JPG

Dateianhang:
Ansicht 2.JPG

Dateianhang:
Ansicht 3.JPG

Dateianhang:
Ansicht 4.JPG

LG aus Dresden Technik der Lisel

Autor:  shorty [ 13.05.2018, 16:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Schön geworden !!!

Autor:  Gabypsilon [ 13.05.2018, 17:57 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Tolle Arbeit, das sieht wieder aus wie neu :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Autor:  Asherra [ 13.05.2018, 20:37 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Sehr schick geworden. Da hatte das Rad ja Glück, daß es in so fähige Hände kam.

Autor:  Wollkirsche [ 13.05.2018, 21:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Man, das ist wirklich schön geworden!
Herzlichen Glückwunsch und vor allem viel viel Freude damit und viele Kilometer Garn,
Wollkirsche

Autor:  Rolf_McGyver [ 13.05.2018, 22:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

da schließe ich mich den Vorpostern an, toll geworden.
Kein Vergleich zum Urzustand.
*chapeau*

Lg Rolf

Autor:  anjulele [ 14.05.2018, 07:32 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Klasse! *chapeau* *chapeau*
Kein Vergleich zu vorher! Damit wird auch das Spinnen ganz neu entdeckt! Viel Spaß dabei!

Autor:  lisel [ 14.05.2018, 19:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Danksagung /Hartwachsöl / Kosten / der blöde Wirtel

Erst mal großes Dankeschön für das viele Lob zur Instandsetzung, obwohl ich wegen dem blöden Wirtel an der Spinnflügelachse noch nicht fertig bin.
Also optisch bin ich ja auch richtig stolz drauf.
Wer es nicht besser weiß, kommt bei jetziger Ansicht, kaum auf das gequälte Dasein des Spinnrades vor der Adoption durch uns.
Es ist mit Sicherheit auch Euer Anteil der unbedingt zum Gelingen des Projektes erforderlich war!!
Danke herzlich für Ratschläge, Tipps, Diskussionen etc., denn ich vergesse dabei nie, es ist ja Eure Freizeit!

Nun schulde ich ja noch die Sorte Hartwachsöl vom Dachboden und diesem Spinnrad. Also hier mit Bild nachgeholt
Dateianhang:
Glimtrex Hartwachsöl_tranparent_matt.JPG

Auch zu den Kosten des Little Gem II und des Instandsetzung kann ich sicher mal hier ein paar Worte verlieren:
- Kauf des Rades bei xBay-Kleinanzeigen 190,00 Euro
- Versand nach Dresden 10,00 Euro
- Schleifmittel, Kleber gesamt ca. 15,00 Euro
Macht alles zusammen etwa 215,00 Euro, wobei mir noch nicht richtig klar ist, ob ich für ca. 30 Euro zusätzlich einen neuen Wirtel kaufe oder nicht.

Ich habe nun an einem Übungsstück die hier beschriebene Reparaturmethode ausprobiert:
borekd hat geschrieben:
Zu der Reparatur der Rillenflanke:
Eine andere wäre, das fehlende Material mit einem Gemisch aus Sekundenkleber und Holz-Schleifstaub aufzuspachteln. Die Vorgehensweise:
1)Das Holz an der Bruchfläche mit dünnflüssigen Sekundenkleber benetzen. Falls der Kleber vom Holz sichtlich aufgesaugt wird, wiederholen. Nicht zu viel Kleber auf einmal, damit es nirgendwo "weglaufen" kann.
2)Mit Schleifstaub mit Überschuss bestreuen, z.B mit einer Schraubendreherklinge leicht andrücken.
3)Wieder Sekundenkleber darauf, wieder Schleifstaub, etc. bis ein lokal begrenzter Klumpen entsteht, der garantiert in jede Richtung das Basismaterial des Wirtels überragt.
4)Aushärten lassen (am besten mehrere Stunden) und bearbeiten. Geduld ist gefragt, denn das Zeug ist sehr hart.
Ich habe beide Möglichkeiten bereits ausprobiert, und würde aufgrund der Haltbarbeit die Spachtelmethode bevorzugen. Auch optisch kann man kaum erkennen, dass da etwas aufgetragen wurde. ... Es ist allerdings eine ziemliche Fummelei.

Nun bin ich an einen sehr einfachen Grund gescheitert.
Egal welcher Sekundenkleber von mir verwendet wurde, das Zeug wird nicht richtig hart.
Vielleicht liegt es an der Schichtdicke, es bleibt fast gummiartig, aber wird nicht richtig fest.
Gleiches Problem habe ich auch mit Sekundenkleber den ich pur irgendwo auf Holz zum Einsatz bringe, vielleicht bei noch nicht mal 1 mm Schichtdicke weiß ich nicht mehr wieviel Tage ich noch warten soll.
Habe ich nur den falschen Sekundenkleber (habe mit normal flüssig und auch mit der Gel-Variante des Klebers experimentiert) ???
Wahrscheinlich kommt, wenn ich die letzte gute Laune an diesem beschädigten Wirtel verliere, die Methode des Ansetzen einen ganzen Holzstückes zur Anwendung.

Nun rechnet man ja bei Hobbys nicht die benötigte Zeit, aber bisher habe ich etwas mehr als 30 Stunden für das jetzige Erscheinungsbild des Little Gem benötigt.
Ja warum habe ich es gemacht, ich denke wirklich was Anjulele hier schreibt:
anjulele hat geschrieben:
Damit wird auch das Spinnen ganz neu entdeckt!

Ich hatte ja kurz das Rad vor der Reparatur durch meine Frau anspinnen lassen und war sehr überrascht von diesem Rad und dem Handling.
Vorher ohne diesen Wissen, war es einfach nur ein sehr schönes Rad mit kleiner Aufstellfläche für mich, was als Nichtspinner vielleicht auch zu entschuldigen ist.


LG aus Dresden Technik der Lisel

Autor:  Rolf_McGyver [ 14.05.2018, 19:52 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Für unseren alten 'Hermann' habe ich an einer Spule vor einiger Zeit ein abgebrochenes Stück Holz eingesetzt.
Hier mal zwei Bilder:
Dateianhang:
IMG_1271_800.jpg
Dateianhang:
IMG_1272_800.jpg

Zuerst hatte ich die Bruchstelle gerade geschliffen.
Anschließend ein Stück Nadelholz mit einigermaßen passender Maserung im Holzfundus gesucht und grob zurecht geschnitten.
Nach der Feinanpassung der Klebeflächen die Teile mit Weißleim. kleben und trocknen lassen.
Dann geht es an die Feinarbeit. Ich hatte es geschnitzt, geraspelt, gefeilt und geschliffen. Mit der Drehmaschine war es nicht zu machen, da die Spule nicht rund lief.
Mit einem Kleinschleifer (Dre**l o.ä.) kommst Du wahrscheinlich schneller zum Ziel. Der Little Gem Wirtel wird wahrscheinlich runder laufen, so dass Du ihn auf der Achse gut drehen kannst und dadurch eine schöne Führung hast.
Danach wird dann noch die Farbe mit Beize angepasst. In Natura fällt der Farbunterschied an meiner Spule geringer aus als auf den Fotos.
Du bekommst das wahrscheinlich so perfekt hin, dass man hinterher an dem Wirtel kaum mehr was sieht.

LG Rolf

Autor:  Wollkirsche [ 14.05.2018, 22:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

In der Medizin nennt man so etwas plastische Chirurgie!
Echt Hat ab!

Für den Preis so ein Spinnrad ist schon wirklich toll. Natürlich darf man die Stunden bei so etwas nicht zählen, es ist ja wie gesagt Hobby. Deine Frau wird ja auch noch viele Stunden an dem Rad sitzen und dabei "nur ein paar 100 g Garn" produzieren. Und da darf man ja auch nicht die Stunden pro Garneinheit rechnen, denn dabei ist ja auch das Tun das schöne und das, was Spaß macht.

Am schönsten finde ich es bei so etwas, dass man sich das Rad "erarbeitet" hat, nicht einfach irgendwo ein Häkchen bei einer Internet-Paypal-Überweisung geklickt und zwei Tage später bringt es der Postbote ins Haus. Sondern man hat sich viele Gedanken gemacht, wie man etwas lösen möchte und wie etwas gestaltet werden soll und da hat man dann einen anderen Bezug zu.
Und dann ist es doch besonders schön, wenn sich Eure Hobby so gut ergänzen, so dass Ihr beide lange Freude an so einem Rad habt.

Viele Grüße und noch einmal viel Spaß mit dem neuen alten Little Gem

Wollkirsche

P.S.: Aber wenn ich Dir noch eine Tipp geben darf: zumindest für das nächste reparaturbedürftige Rad solltest Du mal über einen höheren Preis als einem Paar handgestrickte Socken nachdenken. Für so ein Rad sollte Deine Frau schon bereit sein, zwei bis drei Paare zu liefern ;-)

Autor:  Spinnwinde [ 15.05.2018, 09:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Super schön geworden! ♥♥♥

Viel Erfolg noch beim ausbessern des Wirtels.
Deine Frau ist sicher auch total happy :))

@Wollkirsche: Hast du schon mal Sockenwolle gesponnen? Ein Paar Socken aus handgesponnenem Alpaka ist ganz schön viel Arbeit. ;)

Autor:  lisel [ 15.05.2018, 12:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

Nun habe ich mal auf die Bilder von Rolf geschaut und diese Spulen waren ja nach der Reparatur nicht auf einer Drehbank.
Trotzdem ist das Ergebnis doch mehr als gelungen, grade wenn man überlegt, alle Konturanpassungen wurden hier händisch erledigt.

Ich such mir dann mal ein hoffentlich halbwegs optisch passendes Holzstück zum Ankleben. Dann sehen wir weiter!

Mit freundlichen Grüßen aus Dresden
Technik der Lisel

PS: Meine Frau braucht bei Alpaka von der Rohwolle bis zum fertigen Socken eine geraume Zeit. Damit hat die Spinnwinde sicher recht und wir belassen es mal bei einem Paar.

Autor:  fema [ 15.05.2018, 14:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Majacraft Little Gem

So viel Glück auf einmal für deine Frau
erstmal ein so hochwertiges Rad zu finden( bei dem man neu eigentlich keinen Gedanken an Kauf verschwendet) zu einem Schnäppchenpreis und dann noch einen Mann zu haben der so liebevoll und perfekt restaurieren kann.
Schaut aus wie neu :klatsch:

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