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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 27.04.2018, 17:09 
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Wow, ist da jemand mit dem Panzer drüber gefahren? Mehrfach? Das Gem ist ja nun nicht der Welt unempfindlichstes Rad, aber daß es SO aussieht, da muß man sich schon echt Mühe geben :eek:

Den Metallstift der Bremse nicht fest leimen, den sollte man zur Einstellung der Bremse noch drehen können. Klemmen sollte er schon ordentlich, sonst löst sich ständig die Bremsspannung. Also irgendwo zwischen festbetoniert und flutscht wie gebuttert.

Was mich an dem Riß am meisten stört, das Gem kann ziemlich fix sein, die Spulen sind groß und können schwer werden. Mein Gem fing gerne an, in Richtung Wirtel-> Einzugsöffnung ein wenig zu "nicken". Das ist zum Glück in die Richtung, in der der Riß wenig Belastung abbekommt. Aber stabilisieren würde ich ihn schon wollen, nicht daß irgendwann der komplette Spinnkopf mit halben Hals abfällt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 27.04.2018, 19:14 
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Dochtgarn
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shorty hat geschrieben:
... würd drauf tippen dass das evlt sogar ein Little gem II ist mit dem Schieber vorne, damit wäre das Rad noch keine 10 Jahre alt

Heute wird ja nicht mehr gebastelt, aber dieser Satz hat mich doch sehr neugierig gemacht.
Laut Aussage der Verkäuferin ist das gute Stück etwas mehr als 5 Jahre alt.
Da habe ich mich nicht mehr getraut, ihr was zu sagen, was ich bereuen könnte. ?(
Nun habe ich mal ein Foto hier eingestellt und ich hoffe, dies ist der angesprochene Schieber und dies wäre ein Little gem II.
Dateianhang:
Verriegelung am Tritt.JPG

Ist vielleicht nicht schlecht, es genau zu wissen, wenn mal Teile zu bestellen wären.

Danke schon jetzt
LG Technik der Lisel


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 27.04.2018, 19:42 
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Also wenn sie sagt dass es 5 Jahre ist, dann ist der Erhaltungszustand zwar noch erschütternder, aber ich denke wie gesagt schon auch dass es ein II er ist.
Die gabs ab ca Ende 2009..- Anfang 2010..
Bei der 1 er Version ist der Stift ( den Du abgelichtet hast ) angeblich auf der Rückseite.Brigitte die Beyenburgerin hat das irgendwann mal angemerkt...
Evlt auch noch interessant die 1 er Version hat ja als Schwungrad Rimu Furnier, die 2 er Version Bambus Furnier.

_________________
Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 28.04.2018, 07:29 
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Meine Fresse! - Sorry, aber das musste raus! Wie kann frau solch ein teures Teil so verhunzen? Pber den Zusta d kann sich anscheinend nur ein "Holzwurm" freuen? Völlig egal, was das Rad neu mal gekostet hat, so hat es seinen Wert verloren. Schön, dass es "in gute Hände" kommen sollte. Bei einem ungünstigen Sturz *kann* es passieren, dass sich solch ein Riß bildet, aber solche Flecken hab ich noch auf keinem Rad gesehen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 28.04.2018, 12:31 
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Locke
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Schönes Rad! Ist bei Euch beiden sicher gut aufgehoben, lach.
Zum Lack: Ich habe ein etwa 40 Jahre altes Rad, das bei einem Wasserrohrbruch mal feucht stand. Wurde dann professionell abgeschliffen und mit Bioöl neu gestreichelt. Es war nicht die beste Entscheidung, hat jetzt durch die Alterung grauschwarze Flecken (neinnein, kein Schimmel). Naja, damals war die Verwendung von Bioöl sicher löblich, aber die Qualität anders, als man es sich heute vorstellt.
Auf den Pedalen scheint mir der Originallack abzuplatzen, so dass das Holz offen liegt, oder? Ist natürlich schmutzempfänglich. Gut, dass Du es neu machst. Wenn der O-Lack schon binnen 5 Jahren abplatzt, würde ich auch von der Verwendung absehen, und einen anderen wählen. Bei dem Preis hätte ich was Besseres erwartet ... Für welchen entscheidest Du Dich?


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 28.04.2018, 14:07 
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Dochtgarn
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Geplante Oberflächenbehandlung

Nun tauchen ja die Ratschläge/Empfehlungen/Nachfragen zur neuen Oberflächenbehandlung schon jetzt im Forum auf. Ist auch gut so, denn etwas Vorlauf muß ich ja haben:

borekd hat geschrieben:
Für die Oberflächenbehandlung bevorzuge ich Hartöl (z.B. Leinos Hartöl Spezial oder vergleichbare Produkte von Osmo). Es ist nicht gerade billig, aber dafür sehr unproblematisch in der Verarbeitung und haftet sehr gut auch auf zuvor lasierten bzw. lackierten Flächen - vorausgesetzt, diese wurden ordentlich angeschliffen. Nach einem i.d.R. dreimaligen Auftrag lässt sich der Glanzgrad durch das Polieren einstellen. Die damit behandelten Flächen sind sehr strapazierfähig, denn es handelt sich um Öle für Fußböden und Treppen.


Wolle hat geschrieben:
Zum Lack: Ich habe ein etwa 40 Jahre altes Rad, das bei einem Wasserrohrbruch mal feucht stand. Wurde dann professionell abgeschliffen und mit Bioöl neu gestreichelt. Es war nicht die beste Entscheidung, hat jetzt durch die Alterung grauschwarze Flecken (neinnein, kein Schimmel). Naja, damals war die Verwendung von Bioöl sicher löblich, aber die Qualität anders, als man es sich heute vorstellt.
Auf den Pedalen scheint mir der Originallack abzuplatzen, so dass das Holz offen liegt, oder? Ist natürlich schmutzempfänglich. Gut, dass Du es neu machst. Wenn der O-Lack schon binnen 5 Jahren abplatzt, würde ich auch von der Verwendung absehen, und einen anderen wählen. Bei dem Preis hätte ich was Besseres erwartet ... Für welchen entscheidest Du Dich?


Ich werde mich für das Hartwachsöl entscheiden.
Ob dies nun Osmo ist weiß ich nicht genau, da mein vorhandenes Glas nicht beschriftet ist.
Ich bekomme es immer von einem meiner Freunde der Chef einer Fußbodenlegerfirma ist.
Der kann auch richtig spinnen (wirklich am Spinnrad!!).
Die genaue Sorte/Fabrikat kann ich ja mal noch erfragen und dann hier die Antwort einstellen.
Ich habe mit diesem Hartwachsöl sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es wird zweimalig aufgetragen und am Ende poliert. So wie es Borek auch treffend und richtig beschreibt.
Ich habe unseren Dachboden ausgebaut und Dielung Eiche massiv verlegt.
Diese Dielung ist seit 2003 drin und mit diesem Hartwachsöl behandelt.
Meine Frau läuft dort, hängt Wäsche auf (die auch manchmal tropft) und nicht ein Schaden oder eine Verfärbung ist bisher zu sehen.
Zur Selbstbeurteilung mal dazu ein Foto dieser Dielung:
Dateianhang:
Eichendielung Dachboden mit.JPG


Nun gehe ich erstmal das Rad demontieren und als 1. Arbeitsgang säubern!
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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 28.04.2018, 15:17 
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Wolle hat geschrieben:
Wenn der O-Lack schon binnen 5 Jahren abplatzt, würde ich auch von der Verwendung absehen, und einen anderen wählen. Bei dem Preis hätte ich was Besseres erwartet ...


Das liegt nicht an Majacraft, normalerweise sehen die Tritte auch nach 20 Jahren nicht so aus. Ich kann mir nur vorstellen, daß das Rad von einem Straßenbauarbeiter mit teerverdreckten Arbeitsstiefeln besponnen wurde, täglich. Normalerweise ist das Finish auf den Majarädern wirklich schön.


Hartwachsöl ist klasse! Hab ich auch auf dem neuen Dielenboden. Sieht gut aus, hält was aus, braucht nicht extrem viel Vorsicht bei der Anwendung und ist fix poliert. Ich lackiere nix mehr, wenn es sich irgendwie vermeiden läßt, die nächsten rohen Holzmöbel bekommen auch einfach Hartwachsöl drauf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 28.04.2018, 18:51 
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Teildemontage, Säuberung,

Heute war Teildemontage des Rades dran:
- Flügel abschrauben
- Spule runter
- Langer Riemen runternehmen
- Schwungrad mit Inbusschlüssen 5 mm lösen und weglegen, man bekommt sonst nicht die Tritte demontiert. Das Schwungrad ist wirklich aus MDF und dann furniert. Da muß man bei Schleifen aufpassen sonst ist das Furnier beim Schleifen durch
Dateianhang:
Schwungrad mit Imbus 5 mm lösen und weglegen.JPG

- Wirtel an der Spinnflügelachse mit Inbus 2 mm lösen, ja dann ging das Ding nicht runter
- Scharnierschrauben entfernen, so dass das Scharnier am Tritt verbleibt. Bitte nicht die 2 Schrauben am quadratischen Holz am Tritt lösen, da diese Holz verklebt mit dem Tritt ist und so bringt dies ja nichts. Die Schrauben kommen nach Ausbaustelle sortiert bei mir mit dazugehörigen Zettel in alte Gläser, damit ich später auch weis wo die Dinger hingehören (sieht man rechts oben etwas bei den geschliffenen Tritten rumstehen)
Dateianhang:
Schrauben der Tritte rausschrauben.JPG


Nun wurde mit Holzreiniger (Pronto 2 Verschlusskappen auf 5 Liter Wasser) mit nur feuchten Microfaser Reinigungstuch alles abgewischt.
Danach sofort alles mit Lappen mit Brennspiritus alles abgewischt.
Damit verschwindet auch noch Dreck, Fett und vor allem eventuell vorhandenes Restwasser.
Da ich die Tritte in diesem Zustand auch nicht mehr sehen konnte. Habe ich die zur Übung schon mal geschliffen. Die waren ja bis ins Rohholz durchgetrampel.
Also alles runtergeschliffen, was da jemals drauf war.
Dateianhang:
geschliffene Tritte ohne Oberflächenbehandlung.JPG


Was ich sehr interessant fand, das Rad ist unter dem Gestell von Hause aus beschriftet.
Leider kann ich nur einen Teil lesen.
Dateianhang:
Beschriftung Spinnradgestell von unten.JPG


Ja und dann muß ich mal die Details vom gerissen Oberteil hier reinstellen.
Mach ich als nächstes!!

LG aus Dresden
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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 28.04.2018, 19:37 
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Gerissenes Oberteil was die Spinnachse trägt /defekter Wirtel auf der Flügelachse

Ich habe vor der Demontage mal wie Borek vorgeschlagen hat ein paar Fotos zum Zustand des defekten Wirtels der Flügelachse mit aufgelegten Riemen gemacht:
Dateianhang:
defekter Wirtel Bild 1.JPG

Dateianhang:
defekter Wirtel Bild 2.JPG


Die Riemen hat sicher genug Auflage und in dieser Übersetzung kann meine Frau noch problemlos spinnen.
Rolf hat ankleben eines Ersatzstückes und die Nachbearbeitung mit einem Dremel vorgeschlagen.
Habe ich nicht aber könnte ich sicher ausleihen.
Sicher gibt es den Wirtel beim Majacraft-Händler neu (denke ich), aber das gute Stück wird seinen Preis haben.
Vielleicht fällt euch was ein?

Nächste Frage.
Ich bekomme den Wirtel nicht von der Achse.
Ich habe die Madenschraube rausgeschraubt und kann nun den Wirtel frei auf der Achse drehen aber ihn nicht abziehen.
Was mache ich falsch?

Nun zum gerissenen Oberteil. Der Riss geht bis zum schwarzen Ring auf den Fotos.
Dateianhang:
defektes Oberteil_Ende Riss beim dunklen Ring Bild 4.JPG

Also bis kurz hinter das Loch der Bremse. Unten ist eigentlich ein langer dicker Metallstift zur Fixierung Ober- und Unterteil eingebaut.
Im Oberteil soll dieser eigentlich fest sein.
Dateianhang:
defektes Oberteil Bild 3.JPG

Dateianhang:
defektes Oberteil mit rausgezogenen Befestigungsstift Bild 4.JPG

Ich denke wieder einkleben!
Und sicher so wie Borek/Achim es bei der Traveller-Reparatur vorgeschlagen haben.
Hat sich ja so bewährt.
borekd hat geschrieben:
Deine Idee mit der Gewindestange entspricht vom Prinzip her Achims Empfehlung, allerdings solltest Du die Stange gemäß Achims Ratschlag zusätzlich aufrauhen (außen mit grobem Schleifpapier, dann mit einem Sägeblatt durch die Gewindegänge). Kleben würde ich mit Epoxidharz, hauptsächlich weil ich damit schon langjährige Erfahrungen habe. PU-Kleber ist wahrscheinlich gleichwertig, wobei mir nichts darüber bekannt ist, wie gut oder schlecht PU Metalle klebt. Unabhängig vom Kleber MUSS man Metalle unmittelbar vor dem Kleben entfetten, mit Perchlorethylen, Azeton oder Nitroverdünnung (geeignet in der aufgezählten Reihenfolge). Nicht geeignet dazu sind Waschbenzin, Terpentinersatz oder Brennspiritus.

Also den Bolzen entsprechend Euren Ratschlägen auf der Holzseite mit einem Eisensägeblatt aufrauen, so das man es kaum ohne Verletzungsgefahr anfassen kann.
Dann mit Nitroverdünnung 2x entfettet und dann mit 2K Kleber einkleben.

Dann alle Risse von außen auffüllen, wobei sicher vielleicht die Auffüllung nicht krampfhaft die Originalfarbe sein muß.
Mir gefällt die Idee mit dem optischen Holzfehler, als wäre der von Natur so von Borek gar nicht so schlecht.

LG aus Dresden Technik der Lisel


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 29.04.2018, 10:48 
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Der Wirtel sollte eeeeeigentlich zum Wechseln sein (ein neuer wird was zwischen 30 und 40€ kosten). Aber Maja ist nicht so großzügig mit den Spaltmaßen wie Ashford, es geht sehr eng zu. Theorie: Das Rad ist gegen den Wirtel geknallt, dabei ist die Ecke abgesprungen und die Achse hat sich leicht verbogen. Fällt beim Spinnen nicht auf aber der Metallbuchse vom Wirtel ist es zu viel.
Wie man die Achse wieder grade bekäme ohne den Wirtel weiter zu verdeppern, kein Ahnung...
Silikonöl rein kriechen lassen und sanft rüttelnd in alle möglichen Richtungen versuchen, ob das Ding vielleicht doch noch runter geht? Muß es unbedingt runter?

Die Tritte sehen ja schon wieder super aus. Das Holz dieser Räder ist wirklich hübsch, die ganze Mühe lohnt sich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 29.04.2018, 21:18 
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Kammzug
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Asherra hat geschrieben:
Der Wirtel sollte eeeeeigentlich zum Wechseln sein (ein neuer wird was zwischen 30 und 40€ kosten). Aber Maja ist nicht so großzügig mit den Spaltmaßen wie Ashford, es geht sehr eng zu. Theorie: Das Rad ist gegen den Wirtel geknallt, dabei ist die Ecke abgesprungen und die Achse hat sich leicht verbogen. Fällt beim Spinnen nicht auf aber der Metallbuchse vom Wirtel ist es zu viel.
Wie man die Achse wieder grade bekäme ohne den Wirtel weiter zu verdeppern, kein Ahnung...
Silikonöl rein kriechen lassen und sanft rüttelnd in alle möglichen Richtungen versuchen, ob das Ding vielleicht doch noch runter geht? Muß es unbedingt runter?...

Das mit dem umfallen, Wirtelbeschädigung etc. ist möglich. Aber m.E. unwahrscheinlich. Die Kraft die die (geschätzt) 8mm dicke Welle verbiegen könnte, hätte der Wirtel nicht so gut überstanden. Außerdem würde er sich auf einer verbogenen Welle nicht verdrehen lassen, wie Liseltechniker es schrieb.

Ich denke eher, dass innen im Bereich des Gewindeauslaufs (von der Madenschraube) an der Metallbuchse ein Grat ist, der jetzt durch die Verdrehversuche womöglich in die Welle eine Rille eingearbeitet hat. Sieht man durch das Schrabenloch die Welle? Wie sieht ihre Oberfläche aus? Kann man beim Verdrehen irgendwo sowas wie eine Körnung sehen? Wenn ja, und wenn der Rest der Oberfläche glatt ist, muss das die Position sein, in der sich der Wirtel abziehen lassen sollte. Ein wenig Ballistol oder anderes Kriechöl hineinspritzen (m.E. besser als Silikonöl) und ruckartig versuchen. Bitte nur wenig Öl verwenden, es darf nicht in das hintere Lager hineinkriechen.
Eine andere Frage:
Ist der Wirtel nicht etwa aufgeschraubt und mit der Madenschraube nur zusätzlich gesichert? Dann würde man in dem Schraubenloch eigentlich die Gewindeflanken sehen müssen. Könnte bitte, zur Sicherheit, jemand ein Foto des Little Gem mit demontiertem Wirtel posten? Dann wären alle diese Fragen beantwortet, und man hätte gewusst, wie man vorgehen soll.

Wenn alle Versuche scheitern sollten und der Wirtel muss unbedingt von der Welle herunter, gäbe es noch eine (in diesem Fall verzweifelte) Möglichkeit, einen Abzieher (Beispiel: https://www.ebay.de/itm/Lagerabzieher-A ... rmvSB=true) zu verwenden. Verzweifelt ist daran die Tatsache, dass man seine Arme am Holz des Wirtels ansetzen müsste. Selbst wenn man das Holz durch Beilage z.B. von zwei dünnen Blechen schützen würde, ist immer noch das recht hohe Risiko dabei, das man ggf. eher den hölzernen Wirtel von seinem Metallkern abzieht, als die Hülse von dem Wellenstummel.
Und vorsichtshalber noch eine Frage an Liseltechniker: Ist da nicht am Wellenende eine Axialsicherung? Ein Seegerring o.Ä.? Kannst Du bitte ein Foto von der hinteren Stirnseite machen?

Zu der Reparatur der Rillenflanke:
Die von Rolf vorgeschlagene Lösung ist die eine Möglichkeit. Eine andere wäre, das fehlende Material mit einem Gemisch aus Sekundenkleber und Holz-Schleifstaub aufzuspachteln. Die Vorgehensweise:
1)Das Holz an der Bruchfläche mit dünnflüssigen Sekundenkleber benetzen. Falls der Kleber vom Holz sichtlich aufgesaugt wird, wiederholen. Nicht zu viel Kleber auf einmal, damit es nirgendwo "weglaufen" kann.
2)Mit Schleifstaub mit Überschuss bestreuen, z.B mit einer Schraubendreherklinge leicht andrücken.
3)Wieder Sekundenkleber darauf, wieder Schleifstaub, etc. bis ein lokal begrenzter Klumpen entsteht, der garantiert in jede Richtung das Basismaterial des Wirtels überragt.
4)Aushärten lassen (am besten mehrere Stunden) und bearbeiten. Geduld ist gefragt, denn das Zeug ist sehr hart.
Ich habe beide Möglichkeiten bereits ausprobiert, und würde aufgrund der Haltbarbeit die Spachtelmethode bevorzugen. Auch optisch kann man kaum erkennen, dass da etwas aufgetragen wurde. Das aufgeklebte und bearbeitete Stück Holz kann man dagegen immer erkennen. Es ist allerdings eine ziemliche Fummelei.

Weiterhin viel Erfolg, die bisherige Arbeit kann sich sehen lassen.

Gruß
Borek


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 30.04.2018, 18:47 
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Kleben gerissenes Oberteil

Erst mal vorweg ganz lieben Dank an Borek, ohne ihn hätten sicher wie immer bei mir bei Unschlüssigkeit die Arbeiten geruht.
Bei derartigen Reparaturen hat Mann/Frau ja meist nur einen Versuch und der sollte wohl abgewogen sein.
Geht mir oft so und ich laufe dann ums Werkstück wie ein gefangenes Tier im Käfig ohne das was damit passiert.
Und irgendwann macht es Klick (Ja ich weiß nicht immer!! :O )

Bevor der Verbindungsstift eingeklebt wird, habe ich mir überlegt sicherhaltshalber den vorhanden Riss erstmal nachzukleben.
Grund war, ich hatte Bedenken beim Einsetzen des langen Verbindungsstiftes den alten u.U. nicht sauber geklebten Riss aufzuweiten.

Also erst das Holzteil mit Spiritus abgewischt, dann die zu klebenden Flächen geschliffen, nochmal Spiritus zum Abwischen.
Nun Oben und unten schon mal ein Ratschenband und in der Mitte die Schraubzwinge nur angesetzt.
Dann Kleber rein und Zwinge und Ratschenbänder dann festgezogen.
Nach meiner Auffassung war der Riss schon bei der Vorbesitzerin richtig geklebt worden, d.h. beim Spannen passierte nichts mehr mit den Spaltmaßen.
Das fand ich ja richtig gut.
Dateianhang:
Verspannen des Holzes beim Kleben.JPG

Zum Schluss in den Spalt um die Bremse zugeschnittene Holzspänne vorsichtig in den mit Kleber gefüllten Spalt eingeklopft.
Ich wollte da mehr Festigkeit als Holzkitt oder so und nachdem ich in diversen Holzforen als Gast gelesen habe, sollt man vorzugsweise ganze Holzstücken in Risse setzen.
Ja wie das Leben so spielt, gestern habe ich einen Spaten im Garten den Griff abgebrochen und die Spänne lagen von der Spatenreparatur noch auf der Werkbank.
Dateianhang:
Fehlstellen mit zugeschnittenen Holzspännen zusetzten.JPG


Morgen wird dann der Verbindungsstift im Oberteil festgesetzt, wobei bis zum Aushärten auch dieser Verbindung die Ratschenbänder und die Zwinge solange dranbleiben.

Ich würde ja zu gerne bald den beschädigten Wirtel waagerecht legen und die Profilierung entsprechend Vorschlag von Borek ausprobieren.
Geht sicher besser als das gesamte Oberteil in der Hand zu halten.

Leider war kein Majacrafthändler für mich heute telefonisch zu sprechen. Bestimmt war dort Brückentag.

Ich hoffe ein Germ Besitzer kann mich wegen der Wirteldemontage auf dem Spinnflügel noch aufklären oder besser Tatsache ins Bild setzen.

LG aus Dresden Technik der Lisel


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 01.05.2018, 18:08 
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Einkleben Verbindungsstift ins Oberteil des Spinnrades

Im Oberteil des Spinnrades ist ab Werk ein Verbindungsstift fest eingebaut.
Man steckt diesen dann ins Unterteil des Rades und fixiert das Ganze mit der Feststellschraube.
Will man verreisen, dann wird der umgekehrte Weg gegangen und es kommt dann hoffentlich in eine Tasche getrennt in Ober- und Unterteil.
Bei der Vorbesitzerin gab es ja keine Tasche mehr und ich habe den Verdacht, beide Teile wurden ohne großen Schutz zueinander in eine Tasche verstaut.

Nun war der Verbindungsstift lose im Oberteil und da hilft ja auch die Fixierschraube nichts wenn der Stift sich im Holz des Oberteils dreht.
Also mußte der Stift wieder im Oberteil dauerhaft fixiert werden.
Als erstes die Bohrlochtiefe im Oberteil messen.
Am Rand 59,3 mm tief und in der Mitte des Lochs 63,7 mm tief.
Ich denke mal ab Werk mit kleinerem Durchmesser vorgebohrt und dann mit dem Enddurchmesser nicht mehr so tief nachgebohrt.
Auf dem Stift waren zwar kein Kleberrest etc. zu sehen, aber an Hand der Oberfläche war genau zu sehen wie tief er mal drinstecke.
Nun gab es ja wegen den verschiedenen Endtiefen auch Platz für überflüssigen 2K-Kleber, was schon beruhigend ist.

Als erstes bekam der Stift auf der Einklebeseite mit der Eisensäge rund rum verteilte kleine Kerben eingesägt, damit auch eine formschlüssige Verbindung entsteht.
Dateianhang:
eingesägte Kerben im einzuklebendenTeil des Verbindungsstiftes.JPG

Nun wurde der Stift kurz vor dem Einkleben 2x nacheinander mit Nitroverdünnung gesäubert.
Das einkleben wurde mit UHU plus acrylit 2-K-Acrylatkleber erledigt. „UHU plus acrylit ist hochfest, spaltüberbrückend, schleifbar und in hohem Maße vibrationsfest.
Die Verarbeitungszeit beträgt 7 - 10 Minuten, Aushärtung nach 15 - 20 Minuten, nach 25 Minuten schleifbar.“

Dann wurde vom Kleber 6 Portionen angerührt.
Auf dem Stift wurden alle extra eingesägten Kerben aufgefüllt und die gesamte Oberfläche benetzt.
Etwa 4 Portionen wurden in das Sackloch gefüllt.
Dann den Stift ins Sackloch reingedrückt und mit einem leichten Hammer kurz auf das obere Ende des Stiftes geschlagen.
Alles auf richtige Tiefe des Stiftes kontrolliert, überflüssigen Kleber der rausgequollen ist abwischen und dann wieder mal warten bis alles fest wird.
Dateianhang:
eingeklebter Verbindungsstift mit Verspannung Holzteil mit Ratschenband.JPG

Vom Kleben selbst konnte ich bei der Zeit von 7 min bis fest bei Raumtemperatur, keine Fotos machen.
Es war doch am Tag des Klebens wesentlich wärmer als eine übliche Raumtemperatur von 20°C, womit die Verarbeitungszeit noch kleiner wird.
Kurz es musste schnell gehen. Und nur für Fotos gehe ich kein Risiko ein.

LG aus Dresden Technik der Lisel


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Zuletzt geändert von lisel am 01.05.2018, 19:09, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 01.05.2018, 18:46 
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Demontage defekter Wirtel auf der Flügelachse

Vorweg ich lese wirklich alle Ratschläge und denke oft geraume Zeit darüber nach.
Ohne diese Ratschläge fällt mir wirklich oft nichts mehr ein.

Danke für Eure Mithilfe und dies waren die zündenden Ideen:
Asherra hat geschrieben:
Aber Maja ist nicht so großzügig mit den Spaltmaßen wie Ashford, es geht sehr eng zu.

borekd hat geschrieben:
Ich denke eher, dass innen im Bereich des Gewindeauslaufs (von der Madenschraube) an der Metallbuchse ein Grat ist, der jetzt durch die Verdrehversuche womöglich in die Welle eine Rille eingearbeitet hat.

Nun habe ich ja das gesamte Oberteil fertig stabilisiert, vorgeschliffen und nun konnte ich das Oberteil ohne Angst richtig anfassen.
Also Madenschraube komplett raus aus dem Wirtel und ins Loch gestarrt.
Hier sieht man beim Verdrehen des Wirtels irgendwann eine flache Stelle, wo die Madenschraube eigentlich auch spannen soll.
Auch an dieser flachen Stelle und allen anderen, konnte ich den Wirtel zwar auf der Achse drehen, aber nicht mit der Hand abziehen.
Nun war der Wirtel ja schon heftig durch die Vorbesitzerin beschädigt, also Plan B, denn wesentlich mehr kann man den Wirtel nicht verhunzen.

Schraubstockbacken auseinanderfahren, damit nur alleine der Wirtel oben aufliegt.
Genau aufpassen, dass nichts anders aufliegt.
Nun einen Durchschlag und einen kleinen Hammer genommen und auf das Ende der Flügelachse geschlagen.
Dafür braucht man dann wirklich 4 Hände, weil sich ja beim Lösen, das Oberteil ohne Halt im Schraubstock befindet und nur der Wirtel auf den Schraubstockbacken liegenbleibt.
Also "durfte" meine Frau alles festhalten und ich vorsichtig mal klopfen.
Dann ging der Wirtel relativ leicht runter und hat dabei auch keine neuen Schäden bekommen.

Eigentlich soll man ihn ja mit der Hand nach lösen der Madenschraube rauf- und runterbekommen.
Nun war sicher bei der Vorbesitzerin der Wirtel mal lose.
Dann wurde der Made nicht auf die vorgesehene flache Stelle geschraubt.
Dann dreht sich der Wirtel auf der Achse und macht Rille.
Die Schraube macht unnötige kleine Eindrücke und dann klemmt alles bei den engen Spaltmaßen.
Dateianhang:
Fixierstelle des Wirtels auf der Flügelachse.JPG

Ich werde wohl die winzigen Abdrücke/die Rille mit einem kleinen Abziehstein behandeln und dann geht’s wie ab Werk vorgesehen.
Vielleicht sollte man ab und zu den Festsitz dieses Wirtels kontrollieren.

Nun ist der Wirtel ab und ich kann dann mal weitermachen.
Dateianhang:
vorgeschliffenes Oberteil ohne Oberflächenbehandlung.JPG


Nun mal die Frage in die Runde. Es sind die Rissbilder der alten Risse am Holz sichtbar.
Bekommt man diese unsichtbar?
Ich möchte aber das Rad nicht mit Farbe streichen!
Oder sollte ich mich mit den feine Rissbilder anfreunden und dies als Kampfspuren eines leidvollen Spinnradlebens abtun??

LG aus Dresden Technik der Lisel


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 Betreff des Beitrags: Re: Majacraft Little Gem
BeitragVerfasst: 01.05.2018, 20:53 
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Für mich sind das Kampfspuren, und somit historisch wertvoll :D :D . Warum darf man das nicht sehen, dass das Rad schon viel genutzt wurde? Ich habe mir meine Falten und grauen Haare auch redlich verdient, und nicht immer muss alles "geliftet" werden. Gilt der Jugendwahn denn auch schon für Spinnräder? Wichtig ist doch, dass das tadellos funktioniert, und das tut es nach Deiner Reparatur sicher ;)

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Liebe Grüße
Gabi


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