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BeitragVerfasst: 05.06.2012, 13:29 
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Flocke
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Mir fällt gerade ein, in einem anderen Zusammenhang habe ich mal gesehen, dass eine Frau einen alten Lattenrost-Rahmen als Webrahmen für Pullover-Recycling-Teppiche verwendet hat.
Aber Du hast recht, ein Webrahmen könnte auch funktionieren.
Ich habe übrigens einen eckigen Quiltrahmen, so wie hier http://www.naehwelt-machemer.de/epages/ ... ehoer/7100
Da sind so lange Clips an den Stangen, wo man den Stoff einspannt. Funktioniert gut.
LG Monika

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BeitragVerfasst: 05.06.2012, 14:18 
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Naja, ich will nicht direkt ein Riesenteil, wie einen Läufer in Angriff nehmen... dachte so an einen Topfuntersetzer, danach vielleicht ein etwa fußmattengroßes Stück.
So einen Rahmen mit Clips halte ich zwar nur für Stücke geeignet, die so ganz hineinpassen...trotzdem gute Idee!

Diese Gripperdingenskirchen gibt es auch bei Howard Brush wobei ich so ein Holzgestell selber werkeln würde, und nur den Belag bräuchte.
Mal guggen, ob es nicht in UK sowas gibt.

Edit: Lösung gefunden: Diesen kann ich nachbauen, und den Stoff mit Polsternägeln befestigen, das bekomme ich auch hin.

Bleibt nur noch dieser verflixte Haken...aber wenn der Shop sich nicht in der nächsten Zeit meldet, nehme ich einen Griff wie beim Linolschnitt, und bastel auch erstmal selber.

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BeitragVerfasst: 05.06.2012, 19:19 
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Schafspelz
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Hallöchen,
Wer hat Fragen zu "Rug Hooking" ? Bin auch noch kein Profi.... aber die nette Frau vom Markt....
lg Biene


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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 09:28 
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Oh, öhem... ich war die extremst Neugierige mit der roten Regenjacke. 8)
Find' ich ja super, dass du dich hier eingefunden hast, Infos aus erster Hand sind immer besonders gut.
Daher habe ich auch in diesem Forum angefragt, denn hier sind Mitglieder aus fast ganz Europa, die die unterschiedlichsten Techniken kennen könnten, und welche die in den USA gelebt haben, und vielleicht einmal mit dieser Technik näheren Kontakt hatten.
Über eine kurze Vorstellung an dieser Stelle würden wir uns ganz besonders freuen! Wir sind doch sooo ein neugieriges Völkchen. :O

Jetzt habe ich schonmal eine Riesenmenge Videos geguckt, wie es geht, werde mich in den nächsten Tagen so nach und nach mit Werkzeug und Material eindecken, und dann einfach mal loslegen. :D
Momentan habe ich keine Fragen, aber das kann sich ja durchaus auch wieder ändern. ;)

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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 14:52 
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Ich vermelde:
--> Spannleinen habe ich vorhin beim Polsterer bei mir umme Ecke gekauft.
--> Dann habe ich mir von Deanne Fitzpatrick ( http://www.hookingingrugs.com/ ) eine schöne Anleitung geholt, da muß
man sich nur für einen Newsletter anmelden, und bekommt ein paar Tage später ein 18 seitiges Pdf mit guten Fotos,
wie es geht.
-- Die Leisten für so einen einfachen Rahmen habe ich hier liegen... nur leider habe ich meinem Papa die gute Japansäge
geliehen, die muß ich mir noch abholen.

In punkto Haken bin ich allerdings noch nicht weiter. Dieser Shop hat sich nocht nicht gemeldet, und ich vermute auch mal stark, dass es sich bei dem Haken nicht um den mit dem knubbeligen Griff handelt.
Aber da muß jetzt erstmal die Häkelnadel reichen.

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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 15:49 
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Flocke
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Hallo Claudi,
die Nadel, die ich in dem Shop in Assling gekauft habe, sieht so aus:
http://www.amazon.com/100191-38590-Lock ... B003W0YOQG
Also nicht die mit dem dicken Griff, sondern die mit dem Öhr hinten. Am sichersten ist es, wenn man dort anruft 08092/1067

Hallo Biene,
das Werk, das man da auf dem Bild weiter oben sehen kann, sieht toll aus!
Fixierst Du die Schlaufen nicht? Geht das nur für Wandbehänge, oder auch für Teppiche?


LG Monika

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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 18:53 
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Schafspelz
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Hier ist Biene,

Ja es waren doch sehr viele, an meinen Stand in Euskirchen. Die Visitenkarten schnell vergriffen.
Meinen großen Rahmen, hat mein Schatz selber gebaut. Er ist halt Tischlermeister. Wer sich für diesen interessiert, kann sich ja nochmal melden. -Aber bitte erst einmal klein anfangen-
Das heißt Stickrahmen oder selbst gebastelter kleiner Spannrahmen. Jute in einer etwas besseren Qualität, fest gewebt, 1mm Löcher, nicht allzuviel Knoten und diese muß nicht Lebensmittelecht sein. Aber in Internet, sind die Verschiedenen Qualitäten durch Foto erkennbar. Beim Zuschnitt der Jute immer 10cm stehen lassen, so das man bis zum eingezeichneten Rand arbeiten kann. Bitte vorher Jute 2x abketteln mit Overlock oder Nähmaschine. Da die Jute sehr eng gewebt ist,muss man die schlaufen wirklch nicht verknoten oder ähnliches. Unter der Arbeit entsteht durch das Schlaufenziehen ein festes Bild. Biene


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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 19:02 
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http://www.youtube.com/watch?v=JCVaRxyQ-jo


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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 19:07 
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Ja, das leidige Thema Haken. Ich beziehe meine Haken aus einen Handarbeitsgeschäft in Canada. Diese Haken sind doch etwas anders, als eine Häckelnadel. Rug Hooking Haken sind kleiner und müssen gut in der Hand liegen. Sonst hat man nach längerem Arbeiten schmerzen in den Händen.
Bin Im August wieder drüben. Wo übrigens Rug Hooking, ein oft ausgeführtes Hobby ist.
Einige von Euch haben auch schon richtig gut im www gestöbert und auch mir bekanntes wiedergesehen. einfach rug hooking und dann mal fotos schauen , toll. In Canada ist, wie im jedem Jahr, Turnhallen voll, mit Damen und Herren die an Wettkämpfen teilnehmen und dieses Hobby vorführen. Biene


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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 19:29 
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Das Problem bei den Stoffen ist die genaue Bezeichnung hier in Deutschland. In den englischsprachigen Anleitungen benutzen sie drei Namen: Burlap, Hessian, und Canvas. Und zu meiner Erheiterung ist "Burlap" auch noch ein Netzwerprotokoll...und "Hessian" ein binäres Webprotokoll *gnmpf* Die Bezeichnung Hessian gibt es hier zwar auch, aber eher im industriellen Bereich.
Hier haben wir dem Anschein nach viele verschiedene Angaben, wenn man das Material im Internet bei Ebay oder so kaufen möchte. Mitunter werden bei einfacher Leinwandbindung die Anzahl Fäden pro 10 cm angegeben, manchmal das Gewicht pro Laufmeter (blöd nur bei unterschiedlicher Breite). Teilweise haben diese Stoffe aber auch spezielle Bezeichnungen aus dem Handwerk, wo sie eingesetzt werden... :rolleyes:
So z.B. dieses Fassonleinen Der Verkäufer hat aber Ahnung, und ist sehr genau. Er gibt die Bezeichnung HB 185 und trotzdem nochmal 185 g/m², sowie die Maschenweite von 3mm.
Oder hier dieses Federleinen als HB 365.

Ich habe mir z.B. in der Polsterei einen sogenannten Spannleinen gekauft. Der dürfte in etwa der zweiten Qualität entsprechen. Sieht für mich kompakter aus, als das am Sonntag gesehene Gewebe, aber ich probiere es einfach. ;)
Zumal ich ja auch in der Hauptsache mit handgesponnenen Wollgarnen arbeiten möchte...ich experimentiere halt einfach herum, was passt.

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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 19:41 
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Ja der Haken... ich mag nur nicht diesen extremen Versandaufwand aus Übersee... und das dauert ja auch...und die Versandkosten können mörderisch sein... *örgs*
Meine Gedanken kreisen gerade darum, wie ich einer (eventuell gekürzten) Häkelnadel so einen Griff verpassen kann. Ich hätte so einen "knubbeligen", kurzen vom Linolschnitt hier, und mehrere Feilenhefte, die ich auch kürzen und zurechtdrechseln könnte. Bleibt nur noch die Frage des festen Verankerns, damit nix herausrutscht. :fear:
Weiter hatte ich darüber gegrübelt, mit Fimo eine abgesägte Häkelnadel zu umhüllen.

Zu den Events... da können auch wir Handspinner immer nur ganzganz neidisch über den großen Teich hinüberschielen. In unserem Hobby ist es fast genauso. Aber wir sind auf einem guten Weg, gerade dieses Forum hier hilft den deutschsprachigen Spinnern bei der Informationsfindung, Beratung und Bildung einer Community.
Außerdem sind wir hier mit einem echten Sammelsurium an verschiedensten und seltenen Handarbeitstechniken gesegnet.

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BeitragVerfasst: 08.06.2012, 21:24 
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Hm, mir ist immer noch nicht klar, wie diese Hooks aussehen sollen.

Einige sehe aus wie Knüpfhaken, andere wie Strickmaschinennadeln in einem speziellen Griff. Oder eben nur Naden. Ist das eine Art Knüpfen oder eine Art nähen? Perfect Punch oder sowas?

LG Brigitte

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BeitragVerfasst: 09.06.2012, 07:32 
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Also die für das Rug Hooking sehen an der Spitze für mich als Laien wie eine Häkelnadel aus. (Mal von kleineren Feinheiten, wie der Spitzenform abgesehen.) Da liegt der große Unterschied in dem Griff, der etwas kürzer ist, und irgendwie birnenförmig.
Hier ist ein gutes Bild.

Dann gibt es die für das "Locker Hooking", die haben auch diese Spitze wie die Häkelnadel, aber keinerlei Griffstück, sondern am anderen Ende ein dickes Nadelöhr. Das ist dazu da, einen gesonderten "Sicherungsfaden" durch die Schlaufen zu ziehen.
Hier kann man das Öhr ganz gut erkennen.

Grob gesagt holt man mit dieser "Häkelnadel" eine Schlaufe nach der anderen durch die Lücken im Stoff, und erhält im Grunde eine Schlingenware, wie bei Bodenbelägen bekannt. Mal mit, mal ohne einen Sicherungsfaden.

Die anderen Haken für die Teppichherstellung sind irgendwie für andere Techniken, wie das Knüpfen mit den abgeschnittenen Wollfäden...das kennst du ja sicher auch noch. ;)
Bei diesen Punch-Nadeln werden die Fäden mitten durch die Hohlnadel (ist im Prinzip, wie eine Injektionsnadel in dick) gefädelt. Das kannte ich bisher nur vom sticken.

Auf dieser Seite ist das Prinzip in Schemazeichnungen gut verdeutlicht, wie das Ganze funktioniert.

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BeitragVerfasst: 09.06.2012, 10:45 
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Designergarn
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Schau dir doch mal die Haken/Nadeln an deiner Strickmaschine an ;) Vielleicht kannst du ja ein am Rand opfern ;). Wenn die sich schließen können, geht keien Schlinge verloren, die werden bei der nächsten Masche nach hinten geschoben. So wie es aussieht braucht man ja mehrere Nadeltypen.

LG Brigitte

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BeitragVerfasst: 09.06.2012, 11:11 
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Nein, diese sind nicht die, die für's Rug Hooking benutzt werden. Die Technik, wo StriMa ähnliche Haken zum Einsatz kommen, nennt sich "Latch Hooking"... entspricht unserem Knüpfen.

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