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 Betreff des Beitrags: Hind Pocket Charkha
BeitragVerfasst: 15.05.2017, 10:07 
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Navajozwirn
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Ich habe mal wieder auf der Webseite vom V&A gestöbert und bin auf ein interessantes kleines Charkha gestoßen,
was für die Bastler und Tüftler hier durchaus von Interesse sein könnte. Ich setzt mal einen Link hierher:

http://collections.vam.ac.uk/item/O1320 ... ndustries/

Jürgen, das wäre doch mal eine Herausforderung sowas zu bauen!

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Mein neuer alter Blog: http://halessa.blogspot.com
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 Betreff des Beitrags: Re: Hind Pocket Charkha
BeitragVerfasst: 15.05.2017, 13:46 
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Boucle
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Versteht jemand, wie der "Federmechanismus" funktionieren soll? Ich sehe auf dem Bild gar nichts... Und ich glaube auch nicht, dass das Teil verglichen mit Thakli oder Book-charkha Vorteile hat - dann wäre es nämlich weiter verbreitet.

Ciao, Klara


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 Betreff des Beitrags: Re: Hind Pocket Charkha
BeitragVerfasst: 15.05.2017, 14:00 
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Vorgarn
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Meine Handspindeln: diverse selbstgebaute mit CDs, Holzwirteln, Fimo-Wirteln, selbstgedrechselte
meine Webgeräte: selbstgebauter Brettchenwebstuhl, Schwiegermutters selbstgebauter Gatterkammwebrahmen, Ashford RH80
Postleitzahl: 84405
Land: Deutschland
Das erinnert mich an was - an ein Gefühl bei einer Bewegung.....

Genau: Wir hatten als Kinder so Brummkreisel, wo eine Eisenbahn in einer größeren "Kugel" im Kreis um eine Achse fuhr und das wurde angetrieben, indem man einen Knopf obendrauf immer runterdrückte. Der kam wieder rauf und man drückte wieder runter, wodurch sich alles drehte.
Ich vermute, das ist hier der gleiche Trick.

Aber ich spinne lieber "klassisch" Wolle...

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http://hummelbrummel.blogspot.de/


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 Betreff des Beitrags: Re: Hind Pocket Charkha
BeitragVerfasst: 15.05.2017, 14:03 
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Flocke
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Kopfspindel von Steinacher (leider keine Info über das Holz) 30cm, 44g
Coin Takhli von ISTcrafts, two shilling, 18g
meine Webgeräte: Webrahmen made in USSR
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Ich kenne diese Art von Antrieb von altem Blechspielzeug. Der Stab ( also das dünne Teil mit der Scheibe am Ende)wird mit dem Daumen ins Innere des Handstücks gedrückt.Dahinter steckt eine Sprungfeder. Das im Handstück befindliche Ende des Stabes ist mit kleinen Zähnchen ausgestattet, die wiederum ein Zahnrad antreiben, welches dann die Takhli antreibt. Den Stab hält man gedrückt, bis man seine Baumwolle ausgezogen hat und wenn man ihn langsam wieder los lässt, wickelt sich der Baumwollfaden direkt auf den Spindelstab. Ich glaube aber, dass man dafür echt Geschick braucht, bis man den Dreh bzw den Druck raus hat!
Aber spannend finde ich das Teilchen durchaus! Ich hab noch irgendwo so ein Blechspielzeug... das könnte man evtl umbauen... :D

_________________
Ich finde, es ist Zeit mal wieder am Rad zu drehen!


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